Pressekonferenz und Diskussion der Fridays for Future Braunschweig

Braunschweig streikt und demonstriert nun regelmäßig seit fünf Monaten, am 24.05.2019 zum 2. Mal global. In der Zeit haben wir es erreicht, dass Klimaschutz in der Mitte der Gesellschaft diskutiert wird. Außerdem haben wir Forderungen gestellt, sowohl auf Bundesebene, als auch kommunal an den Braunschweiger Stadtrat.

In der Zeit sind immer wieder Fragen aufgekommen: Wer denn nun hinter dem Namen Fridays for Future Braunschweig steckt, wie wir uns organisieren und legitimieren, und viele Weitere. Im Rahmen der von uns organisierten „Braunschweiger Klimawoche“ wollen wir allen Menschen die Chance geben, Fragen an uns zu stellen.

Daher laden wir Sie herzlich ein:
Wann: 23.05.2019 um 17:30
Wo: Altgebäude der TU Braunschweig, Pockelstraße 4. Raum PK4.7
Forderungspapier von FFF Braunschweig


Globaler Klimastreik am 24.05

Europawahl ist Klimawahl!

Am 26.05.2019 ist Europawahl, aber nicht jeder hat eine Stimme. Gerade diejenigen, die später mit den Konsequenzen der momentanen Politik leben müssen dürfen nicht wählen. Lasst uns den Politiker*Innen klarmachen, dass endlich etwas gegen die Klimakrise getan werden muss!

Global wird erneut für eine bessere Klimapolitik demonstriert, auch in Braunschweig.

Wir werden uns am Freitag, den 24.05.2019 um 10 Uhr auf dem Schlossplatz treffen, es folgt eine Kundgebung durch die Stadt und danach Programm wie eine Umweltmeile, Musik und Unterhaltung. Sei dabei, bei der größten Klimademo der Geschichte!

Wann: 24.05.2019, 10-15 Uhr

Wo: Schlossplatz  + Kundgebung durch die Stadt.

Was: Fridays for Future geht global.

 

Für weitere Infos:

https://www.facebook.com/events/321031281884547/

Infogruppen:

https://chat.whatsapp.com/K8qnBZxX8bc0BrZeJkKrok

https://chat.whatsapp.com/Ei1JWzkmMGBF5NKq6B6OW5

https://t.me/joinchat/L1pVOBCqyK3vt_hROnnBbw

 

 

#mehrplatzfürsrad ADFC Poolnudel-Demo

Ihr kennt das bestimmt auch, leider viel zu oft wird man auf Fahrrad nur sehr knapp und ohne den nötigen Sicherheitsabstand überholt. Nicht selten resultiert daraus eine brenzliche Situation für alle Beteiligten, besonders schwer jedoch für den Verkehrsteilnehmer ohne Blechkleid, uns Fahrradfahrende. Um auf diese Misslage hinzuweisen gibt es eine ernst gemeinte Aktion am 3. Juni bei der mit „Poolnudeln“ oder „Badenudeln“ der Sicherheitsabstand deutlich aufgezeigt werden soll.

Der ADFC, der die Aktion veranstaltet, wird vor Ort Poolnudeln verkaufen. Da wir die Aktion sinnvoll finden, haben wir uns überlegt für Studierende, die an der Aktion teilnehmen, Poolnudeln zu organisieren und an euch zu verleihen. Dafür müsst ihr euch jedoch vorab per mail an fvag@tu-braunschweig.de bis zum 28.5. anmelden.

Die Aktion findet am 3. Juni ab 17 Uhr vor dem Schloss statt.

https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/17508-demo-mit-poolnudel

ride of silence am 15.5.2019, 18 Uhr an der Haltestelle Weserstraße

Jedes Verkehrsunglück ist eines zu viel! Um still den verunglückten Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern in diesem Jahr zu gedenken, findet am 15. Mai (3. Mittwoch im Mai) ein „ride of silence“ statt. Es werden zwei weiße Fahrräder aufgestellt und Teilnehmende können gerne in weißer Kleidung kommen.

https://www.fahrradstadt-braunschweig.de/2019/05/01/ride-of-silence-15-mai-18-uhr/

Neue AStA Notizen Ausgabe #1 des Sommersemester 2019 ist da!

Die erste Ausgabe des Sommersemester unserer AStA Notizen im Zeitungsformat ist nun da!
Inhalt:
– Aufruf zur Unterzeichnung – Studierendenparlament verabschiedet Resolution gegen die Braunschweiger Burschenschaft Thuringia
– Neues vom Studihaus im Wendenring
– Alles exzellent?! – Stellungnahme des AStA zur Bewerbung der TU Braunschweig auf den Status einer Exzellenzuniversität
– Trotz andauernder massiver Kritik – Landesregierung will neues Polizeigesetz beschließen – Opposition droht mit Verfassungsklage und #noNPOG-Bündnis ruft zu Großdemonstration am 11.05. auf
– Der 1. Mai – Ein Rückblick
– Fridays for Future – Ein Unterstützungsaufruf (Gastbeitrag)
– Termine

Ihr könnt sie euch für das echte „Zeitungsfeeling“ hier im AStA abholen, oder über folgende Links erreichen:
AStA Notizen #1 (Mai)
AStA Notizen #1 (Mai, mobil & geringere Auflösung)

Hier kommt ihr zu allen Ausgabe der AStA Notizen: Alle Ausgaben
Viel Spaß beim Lesen!

PM „BAföG-Novelle: Eine vertane Chance“

Am 8. Mai wird die aktuelle BAföG-Änderung im Bildungsausschuss des Bundestags behandelt. Bereits zuvor gab es lokal Kritik von Seiten des Allgemeinen Studierendenausschusses der TU Braunschweig (AStA) und auf Bundesebene von vielen anderen Studierendenvertretungen.

Die festgelegte Wohnraumpauschale deckt mit 325€ kaum noch die aktuellen Mietkosten von Studierenden in Braunschweig. Die Mieten vor Ort sind in den letzten Jahren rapide gestiegen. In anderen Städten ist die Pauschale aktuell schon zu gering. Auch der Freibetrag beim Einkommen der Eltern ist weiterhin ein Ausschlusskriterium für viele Studierende wenn Eltern mit geringen Beträgen über der gesetzten Grenze stehen. Der immer stärkere Rückgang der bewilligten BAföG-Anträge wird dadurch nicht gestoppt. Die allgemeinen Bedarfssätze sind auch mit den Änderungen nicht den momentanen Lebenshaltungskosten angemessen. Weiterhin gibt es keine automatische Anpassung und somit sind erneute finanzielle Engpässe bis zur nächsten Novellierung zu erwarten.

„Der Diskurs über die Änderung der BaföG-Reform, wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung anscheinend kaum zur Kenntnis genommen. Der momentane Entwurf ist weiterhin nicht zeitgemäß und bleibt ein Tropfen auf den heißen Stein. Eine vertane Chance auf einen Richtungswechsel hin zu einem modernes Konzept.“ sagt dazu Marc Jäger aus dem Vorstand des AStA der TU Braunschweig.

Eine Novellierung ist wichtig und richtig, nur sollte dies ein kontinuierlicher Prozess sein und nicht nur ein sprunghaftes Reagieren. Wünschenswert wäre an dieser Stelle schnellstmöglich eine vorausschauende Anpassung in Kombination mit einer dauerhaften Begleitung.


					

Pressemitteilung zur Bewerbung der TU Braunschweig auf den Status einer Exzellenzuniversität

 

Mal wieder steht die deutsche Hochschullandschaft Kopf: Nachdem bereits in den vergangenen Jahren die Exzellenzinitiative in ihren drei Antragsrunden für Aufruhr bei den Universitäten gesorgt hat, handelt es sich nun um das Nachfolgeprogramm, die „Exzellenzstrategie“, welches die Hochschulen beschäftigt. Den Universitäten ist es nicht zu verdenken, immerhin geht es um 10 bis 15 Millionen Euro jährlich frei verfügbarer Mittel. Dazu kommt der mit viel Prestige einhergehende Titel der „Exzellenzuniversität“. Doch ist dies wirklich die Art von Finanzierung, die den Bedarfen an den Hochschulen gerecht wird und die wissenschaftliche Freiheit garantiert?

In den vergangenen Jahren konnte eine zunehmende Ökonomisierung der Hochschulen beobachtet werden: Die Einrichtungen stehen unter dem wachsenden Zwang, Drittmittel von privaten Akteuren und Projektgelder von staatlichen Finanzquellen einzuwerben, um ihre Forschung und Lehre finanzieren zu können. Mit der Begründung, dass die „internationale Wettbewerbsfähigkeit“ erhalten werden müsse, wird so die Konkurrenz untereinander immer weiter verstärkt. Hier muss die Frage gestellt werden, ob unter deratigen ökonomischen Zwängen die hochgehaltene Freiheit von Forschung und Lehre noch gewährleistet sein kann. Denn kann deren Unabhängigkeit gesichert sein, wenn die Forschenden beständig unter dem Druck stehen, dass ihre Ergebnisse ökonomisch verwertbar sein müssen?

Eine weitere Folge der „Exzellenz“-Politik ist zudem, dass sie zu einer Verstärkung der Ungleichheit im Bildungssystem und der Bildung eines geschlossenen Elitensystems führt: Die deutsche Hochschullandschaft bedarf dringend grundlegender Investitionen in ihre Sanierung, um die derzeitigen Bildungsangebote und Forschungsmöglichkeiten zu erhalten. Stattdessen werden die am besten ausgestatteten Einrichtungen noch weiter gefördert, während die meisten anderen auf der Strecke bleiben. Diese gut ausgestatteten Einrichtungen liegen nicht selten in Städten, in denen sich aufgrund des hohen Mietspiegels nicht alle ein Studium leisten können. So führt die einseitige Förderung zu einer Verstärkung der ohnehin schon hohen sozialen Schranken im Bildungswesen.

Nach der Exzellenzinitiative knüpft nun die Exzellenzstrategie an diese Tradition an: In der derzeitigen Runde stehen noch 19 Universitäten oder Universitätsverbünde, die sich auf maximal 11 Plätze bewerben. An den betroffenen Universitäten lässt sich beobachten, was dies bedeutet: Monatelang scheint es kein anderes Thema zu geben, als die Bewerbung bzw. die Begehung vorzubereiten. An einigen Universitäten werden eigene Stabsstellen gebildet, die nur zur Vorbereitung der Bewerbung arbeiten. Ansprechpersonen und Stellen der Uni sind kaum noch für andere Anliegen zu erreichen, wichtige Arbeiten bleiben liegen, Mitarbeitende werden unter Druck gesetzt. Alles unter dem Deckmantel, dass es im Interesse aller sei, wenn die Universität „exzellent“ werden würde. Bei all diesen Bemühungen um die „Forschungsexzellenz“ bleibt die Rolle der guten Lehre, die eigentlich gleichberechtigt neben dem Forschungsauftrag stehen müsste, allenfalls ein netter Nebeneffekt.
Aus Sicht der Universitäten ist dies nachvollziehbar, immerhin geht es für sie um viel. Doch ist dies die Hochschulfinanzierung, die wir uns wünschen und die uns im vielzitierten „internationalen Wettbewerb“ auszeichnet? Wäre nicht eine vielfältige Hochschullandschaft erstrebenswerter? In der die Freiheit von Forschung und Lehre gewährleistet wäre und nicht unter ökonomische Zwänge gestellt würde? In der Mitarbeitende gute Arbeitsbedingungen genießen und Stellen der Universität sich auf ihre wirkliche Arbeit konzentrieren können?
Darüber möchten wir gerne mit euch diskutieren! Wir möchten die TU Night am 29.06. nutzen, um darüber nachzudenken, wie wir an der TU Braunschweig mit dem Prozess umgehen und wie eine nachhaltige Hochschulfinanzierung aussehen kann. Zu Gast auf dem Podium werden sein: Anke Kaysser-Pyzalla, Präsidentin der TU Braunschweig, Torsten Bultmann vom Bund demokratischer WissenschaftlerInnen (BdWi), Annette Schütze, Mitglied im Wissenschaftsausschuss des Landtages Niedersachsen (SPD) und Kevin Kunze vom freier Zusammenschluss von Student*innenschaften (fzs).
Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Elisabeth Hoffmann, Leiterin der Pressestelle der TU Braunschweig.
Uhrzeit und Raum werden noch bekanntgegeben.
 

Auswertung der Nutzungsumfrage des VRB

Zu Beginn des Jahres haben wir eine Nutzungsumfrage zur Nutzung der VRB Semesterkarte gemacht. Hier findet ihr nun die Ergebnisse.

Die Ergebnisse der Umfrage nehmen wir mit in die Verhandlungen mit dem VRB über die Semesterkarte ab dem WiSe 2020/21 und versuchen, eine möglichst gute Lösung für euch zu finden.

In folgenden findet ihr alle Antworten aus der Umfrage.

1.1.1. Wie weit wohnst du von der Universität entfernt?
Antworten Auswertung
1. 
<1 km
584 (15%)
2. 
1-2 km
948 (24%)
3. 
2-5 km
1163 (30%)
4. 
5-10 km
359 (9%)
5. 
10-20 km
221 (6%)
6. 
20-50 km
421 (11%)
7. 
>50 km
234 (6%)
[collapse]
1.2. Wie oft nutzt du die angegebenen Verkehrsmittel für die Anreise zur Universität?

1.2.1. Fuß

Antworten Auswertung
1. 
täglich
888 (23%) (37%)*
2. 
3-4 Tage die Woche
229 (6%) (10%)*
3. 
1-2 Tage die Woche
241 (6%) (10%)*
4. 
nur gelegentlich
1018 (26%) (43%)*
5. 
gar nicht
1554 (40%)

1.2.2. Fahrrad

Antworten Auswertung
1. 
täglich
1178 (30%) (41%)*
2. 
3-4 Tage die Woche
620 (16%) (22%)*
3. 
1-2 Tage die Woche
389 (10%) (14%)*
4. 
nur gelegentlich
675 (17%) (24%)*
5. 
gar nicht
1068 (27%)

1.2.3. Bus

Antworten Auswertung
1. 
täglich
864 (22%) (28%)*
2. 
3-4 Tage die Woche
575 (15%) (19%)*
3. 
1-2 Tage die Woche
610 (16%) (20%)*
4. 
nur gelegentlich
1035 (26%) (34%)*
5. 
gar nicht
846 (22%)

1.2.4. Straßenbahn

Antworten Auswertung
1. 
täglich
770 (20%) (27%)*
2. 
3-4 Tage die Woche
485 (12%) (17%)*
3. 
1-2 Tage die Woche
578 (15%) (21%)*
4. 
nur gelegentlich
979 (25%) (35%)*
5. 
gar nicht
1118 (28%)

1.2.5. Nahverkehrszüge

Antworten Auswertung
1. 
täglich
430 (11%) (28%)*
2. 
3-4 Tage die Woche
189 (5%) (12%)*
3. 
1-2 Tage die Woche
298 (8%) (20%)*
4. 
nur gelegentlich
597 (15%) (39%)*
5. 
gar nicht
2416 (61%)

1.2.6. Auto

Antworten Auswertung
1. 
täglich
156 (4%) (13%)*
2. 
3-4 Tage die Woche
125 (3%) (10%)*
3. 
1-2 Tage die Woche
200 (5%) (16%)*
4. 
nur gelegentlich
747 (19%) (61%)*
5. 
gar nicht
2702 (69%)
[collapse]
2.1. Wofür nutzt du die VRB Semesterkarte sonst noch?

2.1.1. Fortbewegung in der Stadt (z.B Einkaufen, Freunde besuchen, Sport…)

Antworten Auswertung
1. 
etwa jede Woche oder häufiger
2643 (67%) (71%)*
2. 
etwa jeden Monat
706 (18%) (19%)*
3. 
nur wenige Male im Semester
375 (10%) (10%)*
4. 
gar nicht
206 (5%)

2.1.2. Abendlicher Besuch in der Stadt zum Feiern

Antworten Auswertung
1. 
etwa jede Woche oder häufiger
993 (25%) (31%)*
2. 
etwa jeden Monat
1170 (30%) (37%)*
3. 
nur wenige Male im Semester
1034 (26%) (32%)*
4. 
gar nicht
733 (19%)

2.1.3. Ausflug außerhalb des Stadtgebietes Braunschweig (z.B. Busse im Harz)

Antworten Auswertung
1. 
etwa jede Woche oder häufiger
406 (10%) (13%)*
2. 
etwa jeden Monat
950 (24%) (31%)*
3. 
nur wenige Male im Semester
1672 (43%) (55%)*
4. 
gar nicht
902 (23%)

2.1.4. Für Fahrten zu meinen Familie oder Freunden im VRB Verbundgebiet

Antworten Auswertung
1. 
etwa jede Woche oder häufiger
1088 (28%) (36%)*
2. 
etwa jeden Monat
1181 (30%) (39%)*
3. 
nur wenige Male im Semester
767 (20%) (25%)*
4. 
gar nicht
894 (23%)

2.1.5. Zur Anreise zum Bahnhof für Reisen mit der Bahn

Antworten Auswertung
1. 
etwa jede Woche oder häufiger
1460 (37%) (40%)*
2. 
etwa jeden Monat
1506 (38%) (41%)*
3. 
nur wenige Male im Semester
678 (17%) (19%)*
4. 
gar nicht
286 (7%)

2.1.6. Sonstiges, was hier nicht aufgeführt ist

Antworten Auswertung
1. 
etwa jede Woche oder häufiger
629 (16%) (31%)*
2. 
etwa jeden Monat
660 (17%) (32%)*
3. 
nur wenige Male im Semester
751 (19%) (37%)*
4. 
gar nicht
1890 (48%)

 

[collapse]
3.1. Zufriedenheit Angebotsumfang

3.1.1. Wie zufrieden bist du mit dem Umfang und Geltungsbereich der VRB-Semesterkarte?

Antworten Auswertung
1. 
Sehr zufrieden
2314 (59%)
2. 
Eher zufrieden
1132 (29%)
3. 
Teils teils zufrieden
287 (7%)
4. 
Eher unzufrieden
73 (2%)
5. 
Sehr unzufrieden
31 (1%)
6. 
Keine Angabe
93 (2%)

3.1.2. Wie zufrieden bist du mit der Verbindung von deiner Wohnung zur Universität?

Antworten Auswertung
1. 
Sehr zufrieden
1795 (46%)
2. 
Eher zufrieden
905 (23%)
3. 
Teils teils zufrieden
554 (14%)
4. 
Eher unzufrieden
322 (8%)
5. 
Sehr unzufrieden
132 (3%)
6. 
Keine Angabe
222 (6%)

3.1.3. Wie zufrieden bist du mit der Verbindung der verschiedenen Standorte der Universität?

Antworten Auswertung
1. 
Sehr zufrieden
648 (16%)
2. 
Eher zufrieden
1059 (27%)
3. 
Teils teils zufrieden
958 (24%)
4. 
Eher unzufrieden
618 (16%)
5. 
Sehr unzufrieden
218 (6%)
6. 
Keine Angabe
429 (11%)
[collapse]
3.2. Gibt es etwas, wo du weiteren Verbesserungsbedarf beim Angebot des VRB siehst?

Die Freitextantworten haben wir in Verschiedenen Kategorien zusammengefasst.

Antworten Auswertung
1.  Off-Topic Gültigkeitserweiterung bereits vorhanden 5 (1%)
2.  Verkleinerung des Geltungsbereiches 6 (1%)
3.  Lob des Semestertickets 8 (1%)
4.  Beschwerden über Preis 12 (2%)
5.  Kritik an Solidarmodel 13 (2%)
6.  Beschwerden über Pünktlichkeit 23 (3%)
7.  Erweiterung Personenmitnahme 31 (4%)
8.  Erweiterung Fahrradmitnahme 31 (4%)
9.  Off-Topic Gültigkeitserweiterung 182 (23%)
10.  Beschwerden über Verbindungen 489 (61%)
[collapse]
3.3. Zufriedenheit Preis

3.3.1. Ich finde den aktuellen Gesamtpreis von 75 €

Antworten Auswertung
1. 
zu niedrig
29 (1%)
2. 
in ordnung
3484 (89%)
3. 
zu hoch
417 (11%)

3.3.2. Ich finde den Gesamtpreis von 80 € im WiSe 2019/20 und SoSe 2020

Antworten Auswertung
1. 
zu niedrig
13 (0%)
2. 
in ordnung
2733 (70%)
3. 
zu hoch
1184 (30%)

3.3.3. Ich finde die aktuell jährliche Steigerung des Preises um 5 €

Antworten Auswertung
1. 
zu niedrig
8 (0%)
2. 
in ordnung
1243 (32%)
3. 
zu hoch
2679 (68%)
[collapse]
4.1. Preis in der Zukunft

4.1.1. Welchen Preis würdest du maximal im WiSe2020/21 für die VRB Semesterkarte bezahlen wollen?

Antworten Auswertung
1. 
80 €
1747 (44%) (46%)*
2. 
85 €
945 (24%) (25%)*
3. 
90 €
648 (16%) (17%)*
4. 
95 €
108 (3%) (3%)*
5. 
100 €
258 (7%) (7%)*
6. 
>100 €
60 (2%) (2%)*
7. 
keine Semesterkarte
164 (4%)

4.2.1. Welche Preissteigerung würdest du ab dem Wintersemester 2021/22 für die nächsten 5 Jahre jährlich akzeptieren?

Antworten Auswertung
1. 
<2€ (~2%)
977 (25%) (26%)*
2. 
2-3 € (~3%)
1504 (38%) (40%)*
3. 
3-4 € (~4%)
595 (15%) (16%)*
4. 
4-5 € (~5%)
491 (12%) (13%)*
5. 
5-6 € (~6%)
110 (3%) (3%)*
6. 
6-7 € (~7%)
33 (1%) (1%)*
7. 
7-8 € (~8%)
21 (1%) (1%)*
8. 
8-9 € (~9%)
5 (0%) (0%)*
9. 
9-10 € (~10%)
34 (1%) (1%)*
10. 
>10€ (>10%)
32 (1%) (1%)*
11. 
gar keine Semesterkarte
128 (3%)
[collapse]

Anzahl der Teilnehmenden: 3930
*Werte ohne Enthaltungen.

Hier findet ihr die Ergebnisse als PDF zum Download.