Hervorgehobener Beitrag

Frauen*kampftag 2018

Programmflyer zum Frauen*kampftag 2018

„Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen. Sie bekommen nichts.“
– Simone de Beauvoir

Patriarchale Strukturen lassen sich an nahezu allen Orten unseres Lebens finden. Der neue Bundestag zählt nur noch 30,7% Frauen*, so wenig wie zuletzt vor 16 Jahren, der Gender Pay Gap liegt bei 21%, nur jede fünfte Professur an deutschen Hochschulen ist von einer Frau* besetzt. Diese Zahlen zeigen nur einen kleinen Ausschnitt der Auswirkungen des Patriarchats auf unterschiedliche Lebensbereiche, sie verdeutlichen aber, dass in der Regel Männer Machtpositionen innehaben.

Welche Auswirkungen dies für viele Frauen* haben kann, zeigte und zeigt sich in der #Metoo Debatte, die sexualisierte Gewalt an Frauen* und sexuelle Belästigung thematisiert.
Um diesen Zuständen entgegen zu treten müssen wir diese erkennen, benennen und kritisieren.

Einige Facetten der patriarchalen Gesellschaft werden in verschiedenen Veranstaltungen in dieser Reihe beleuchtet. Hier soll ein kritischer Blick auf die aktuelle Situation und die Auseinandersetzung mit dem Thema Feminismus ermöglicht werden.

Fight like a girl*!

Audiomitschnitte der Vorträge:

Vortrag vom 06.02.2018 “ Einführung in feministische Theorien“ von Deborah Sielert und Friederike Apelt

 

Vortrag vom 13.02.2018 „Rape-Culture“ vonThe future is unwritten“ Leipzig

Programm 2018

06.02.2018 |18:00 Uhr: "Einführung in feministische Theorien"

Referentinnen: Deborah Sielert und Friederike Apelt

Der Vortrag gibt einen Überblick über die historische und inhaltliche „Landkarte“ feministischer Themen, Bewegungen und Theorieansätze im europäischen und us-amerikanischen Raum. Anhand einiger unserer Lieblingsbeispiele setzen wir eigene Schwerpunkte und wollen zudem aufzeigen, warum feministische Perspektiven in und außerhalb der Wissenschaft heute noch dringend notwendig sind. Denn Feminismus und feministische Theorien haben kein festgeschriebenes inhaltliches Programm. Eher ist Feminismus eine politische Haltung und Perspektive gesellschaftliche Entwicklungen zu verstehen und sie zu verändern.

Ort: SN 19.2 im Altgebäude der TU Braunschweig, Pockelsstraße 4 38106 Braunschweig

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08.02.2018 |18:00 Uhr: Rassismus im Feminismus

Referentin: Serce Öznarcicegi

Während die Forderungen der Frauenbewegung(en) Anfang des 20. Jahrhunderts bezüglich der Geschlechterverhältnisse bekannt sind, ist das Verhältnis der weißen Frau zur deutschen Kolonialgeschichte relativ unbekannt. Die eigene Verstrickung in Herrschaftsverhältnisse wurde von der frühen Frauenforschung und der Frauenbewegung(en) lange Zeit ausgeblendet und ließ die Kategorie Frau in der Opferperspektive verharren. So wurden Rassismus und Antisemitismus unsichtbar gemacht. Erst die Kritik Schwarzer Frauen, Jüdinnen und Migrantinnen veranlasste die zweite Frauenbewegung(en) Anfang der 1980er Jahre sich mit eigenen Verstrickungen in Rassismus und Antisemitismus auseinanderzusetzen. Die Referentin möchte im Vortrag die (Mit-)Täterinnenschaft der weißen Frau in der deutschen Kolonialgeschichte und die zähe Aufarbeitung dessen analysieren. Darüber hinaus werden Alternativkonzepte von Schwarzen Frauen und der Romnja Feminismus vorgestellt. Serce Öznarcicegi ist Trainerin beim Netzwerk für Demokratie und Courage. Themenschwerpunkte in ihrer langjährigen rassismuskritischen Arbeit sind die Geschichte der Migrant_innenselbstorganisationen, Antirassismus – Trainings, Black Feminism und Antiziganismus. Zur Zeit engagiert sie sich in einem Autor_innenkollektiv für die Bundeszentrale für politische Bildung. Sie ist eine Woman of Color, Romni und Womanistin.

Ort: PK 4.1 im Altgebäude der TU Braunschweig, Pockelsstraße 4 38106 Braunschweig

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12.02.2018 | 17:00 Uhr: Lern den Tanz-Treffen

Von der Frauenbibliothek

Wir bieten ein kleines Vorbereitungstreffen zum Erlernen des One billion rising-Tanzes an. kommt vorbei, lernt mit uns den Tanz und am 14.2. um 16:30 Uhr zeigen wir Solidarität und fordern das Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*. Es sind alle willkommen, egal welches Geschlecht Du hast.

Ort: Grotrian, Zimmerstr. 24 D, 1.OG

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13.02.2018 | 19:00 Uhr: Rape-Culture

Von „The future is unwritten“ Leipzig

Der Vortrag: „Rape Culture“ thematisiert sexualisierte Gewalt als ein strukturelles Problem der Gesellschaft, in der wir leben. Im Fokus der Untersuchung stehen v.a. Europa und die USA. Außerdem beschäftigt sich der Vortrag explizit mit dem Phänomen männlicher Gewalt gegen Frauen*. Mit dem Begriff Vergewaltigungskultur soll deutlich gemacht werden, dass es in der Gesellschaft inhärente Strukturen gibt, die Vergewaltigungen verharmlosen, vertuschen und damit dazu beitragen, dass sie weiterhin und in solch großer Zahl stattfinden. Durch die Untersuchung von gesellschaftlichen Mechanismen wie Tabuisierung von Übergriffen, Street Harassment, Objektivierung von Frauen, Täter-Opfer-Umkehr, und den an Frauen gelegten Doppelstandard, soll aufgezeigt werden, dass sexualisierte Gewalt kein Einzelfall ist, sondern strukturell in unserer patriarchalen Gesellschaft verankert ist. Der Vortrag im Ganzen hat einen einführenden Charakter. Zum Ende werden verschiedene Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, wie wir dieser Gesellschaft entgegentreten können. Obwohl der Vortrag sich mit sexualisierter Gewalt auseinandersetzt, soll er empowernd wirken. Er soll für das Problem sensibilisieren und dazu beitragen, dass Frauen*, aus ihrer Ohnmacht treten und anfangen organisiert gegen den sexistischen Normalzustand vorzugehen.

Ort: Nexus. Frankfurter Str. 253b

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14.02.2018 | 16.30 Uhr: One billion rising

Von der Frauenbibliothek

One billion rising ist ein internationaler Tanz-Aktionstag gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*. In Braunschweig möchten wir auch ein Teil davon sein. Wir fordern ein Ende der Gewalt und zeigen unsere Solidarität weltweit. Am Mittwoch, den 14.2.2018 treffen wir uns um 16:30 Uhr auf dem Platz des Ritterbrunnen. 16:20 Uhr vor Ort könnt ihr den Tanz kurz lernen und dann direkt mit tanzen. Wir bieten zusätzlich noch ein Vortreffen an, um den Tanz etwas genauer kennen lernen zu können. Dieses findet am 12.2. um 17 h im Grotrian statt.

Ort: Am Platz des Ritterbrunnen, Ritterbrunnen 1

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*NEU* 18.02.2018 | 15 - 20 Uhr: Workshop zum Thema "Queer_Feminismus"

Von:  queer_topia

„Nein, nein das ist nicht der Queer_Feminsmus“ In diesem Workshop werden wir uns mit dem Thema Queer_Feminismus beschäftigen. Dazu werden wir folgende Fragen bearbeiten: was bedeutet Queer_Feminismus? Wodurch unterscheidet sich Queer_Feminismus von anderen Feminismen? Was sind Von: queer_topia* (aktuelle) Ziele des Queer_Feminismus? wie können wir Queer-Theorie und Intersektionalität mit unseren Handlungen verbinden? Der Workshop findet in deutscher Lautsprache (mit Flüsterübersetzung auf englisch) und ist offen für alle Geschlechter.

Ort: Systembiologie-Zentrum BRICS, Seminarraum 1, Rebenring 56
38106 Braunschweig

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20.02.2018 | 18.00 Uhr: Lust, Angst, Hass - Über das Innenleben von (professionellen) "Aufreissern"

Referent: Rolf Pohl

Allenthalben ist die Rede von einer „Krise Männlichkeit“, die häufig den Frauen und dem Feminismus angelastet wird. Die Pick-Up-Artist-Szene stellt einen der rückwärtsgerichteten und frauenfeindlichen Lösungsversuche zu Überwindung dieser angeblichen Krise dar. Ihr Ziel ist die Restaurierung traditioneller männlicher Selbstherrlichkeit und Überlegenheit über das weibliche Geschlecht. Als eine sektenähnliche männliche Gemeinschaft von leistungsorientierten „Profi-Aufreißern“ und selbsternannten „Verführungskünstlern“ streben ihre Angehörigen nach einem angstfreien (hetero)sexuellen Genuss durch die Kontrolle über sich und ihre Körper. Ihr wichtigstes Mittel ist die manipulative Ausbeutung auserwählter, zu einem bloßen Objekt des männlichen Eroberungswettbewerbs degradierter Frauen.

Ort: SN 19.2 im Altgebäude der TU Braunschweig, Pockelsstraße 4, 38106 Braunschweig

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22.02.2018 | 18.30 Uhr: Fa(t)shionista

Referentin: Magda Albrecht

Schon als Sechsjährige ärgert sich Magda Albrecht über die Kommentare ihrer Mitmenschen, die abfällig über ihren dicken Körper sprechen. Heute will sie das Schönheitsideal verändern, besser: ausdehnen, denn nicht die vielen Pfunde, sondern die Vorurteile sind hartnäckiger als gedacht: Wer dick ist, hat versagt, ist faul und ungebildet. Warum eigentlich?, fragt sich die Autorin nach vielen Jahren der Verunsicherung und verordnet sich seither keine Diätshakes mehr, sondern eine doppelte Portion Selbstbewusstsein. Denn sie hat gelernt, dem Schlankheitsideal etwas entgegenzuhalten: stolze Fatshionistas und die Erkenntnis, dass Diäten nichts bringen — außer schlechter Laune.

Ort: SUB, Bohlweg 55

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27.02.2018 | 18.00 Uhr: "Hochschule als Angriffsort von Antifeminismus"

Referent: Andreas Kemper

Seit einigen Jahren formiert sich eine international vernetzte Bewegung, die mit der Verschwörungsideologie des „Anti-Genderismus“ auch Hochschulen als Angriffsorte ausgemacht hat. Welche Netzwerke, Organisationen und Einzelpersonen stehen hinter dieser Bewegung und wie treten die maskulistischen und familistischen Ideologien vor allem im Kontext des akademischen Feldes auf?

Ort: SN 19.2 im Altgebäude der TU Braunschweig, Pockelsstraße 4, 38106 Braunschweig

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01.03.2018 | 18.00 Uhr: Reclaiming the F-Words - Is Fat still a feminist issue?

Referent: Dr. Friedrich Schorb

Vor vierzig Jahren erschien das Buch ‚Fat is a feminist issue‘ von Susie Orbach und rückte die Bedeutung von Gewichtsdiskriminerung und Fett-Phobie in den Fokus feministischer Gesellschaftskritik. Seit dem hat sich viel verändert, sowohl in der feministischen als auch in der Fat-Acceptance-Bewegung. Der Vortag beschäftigt sich mit der Entstehung und Entwicklung von Fat Activism, sein bisweilen konfliktgeladenen Verhältnis zur feministischen Bewegung,der Beeinflussung der Fat-Acceptance-Bewegung durch Positionen der Queer-Bewegung und der Queer Studies sowie zu neueren Tendenzen, mit Fat Studies eine alternative, nichtproblemzentrierte Auseinandersetzung mit hohem Körpergewicht an Universitäten zu etablieren.

Ort: Nexus. Frankfurter Str. 253b

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03.03.2018 | 12.00 Uhr bis 17:00 Uhr: Kreativ Workshop

Von „In/Progress“

Malen und Basteln mit Pappen und Stoffen im Jugendzentrum SUB. Gemeinsam wollen wir Materialien zum Thema Frauen*kampftag erstellen.

Ort: SUB, Bohlweg 55

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20.03.2018 | 19.00 Uhr: Familie, Autorität und bürgerliche Gesellschaft – Zur Produktivität Kritischer Theorie für feministische Kritik heute

Referentin: Barbara Umrath

Im Kontext von Donald Trumps Wahl zum US-Präsidenten und dem Erstarken rechtspopulistischer Parteien und Bewegungen in Europa hat das von der Kritischen Theorie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte Theorem des autoritären Charakters neue Aufmerksamkeit erlangt. ‚Geschlecht’ und Sexualität werden dabei allerdings bisher kaum thematisiert. Die Mobilisierungen gegen eine vermeintliche ‚Frühsexualisierung’ von Kindern und die Diffamierung der Gender Studies als ‚Ideologie’ geben jedoch Anlass, sich genau damit auseinander zu setzen. Was haben ‚Geschlecht’ und Sexualität mit dem autoritären Charakter zu tun? Wie hat die Kritische Theorie den autoritären Charakter verstanden? Und wie ließen sich deren Überlegungen mit Blick auf aktuelle Entwicklungen der Geschlechterverhältnisse weiterdenken? Barbara Umrath, Dipl.-Päd., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln und arbeitet an einer Promotion zu Geschlechterverhältnissen und Kritischer Theorie.

Ort: Nexus. Frankfurter Str. 253b

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21.03.2018 | 18.45 Uhr: Hörproben zum Frauen*kampftag

Von der Frauenbibliothek

Hörproben und Einblicke einer Auswahl an Literatur und Medien zum internationalen Frauen*kampftag. Wir werden die Texte lesen und besprechen. Egal welches Geschlecht ihr habt – ihr seid herzlich eingeladen. Wir möchten dieses Treffen auch nutzen, um daraus einen Lesekreis entstehen zu lassen. Um 18:45 h ist Einlass, um 19:00 Uhr geht es los – Ende 21 Uhr Ort: Zimmerstraße 24 D, 1. OG

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Spiele-Café „Kapitalismus und Klassenkampf“ am So., 25.02.2018

Es ist wieder Zeit für ein Spiele-Café!

Einmal im Monat gibt es Sonntags im Nexus die Möglichkeit für dich den Nachmittag und frühen Abend mit anderen Spielbegeisterten wahlweise bei Kuchen, Kaffee, Tee & Co. (gegen Spende) zu genießen!

Ab 15 Uhr am Sonntag, 25. Februar, im Nexus (Frankfurter Str. 253b, BS). Das Nexus ist barrierefrei.

In einem unkommerziellen Rahmen und mit emanzipatorisch-ausgerichteten Gleichgesinnten gibt es hier viel Platz für kleine und große Spielerunden.

Diesmal mit dem Motto „Kapitalismus und Klassenkampf“.

Dem Motto „Kapitalismus & Klassenkampf“ wird durch Spielangebote die thematisch passen, eingeheizt!
Ein Hauen und Stechen gegeneinander in der kapitalistischen Konkurrenz oder doch lieber ein kraftvolles Auf- und Einstehen für ein besseres Leben für alle?!

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Landesweites Semesterticket offiziell angenommen

Nun ist es offiziell: Ab dem Wintersemester 18/19 können ca. 220.000 Studierende in Niedersachsen mit dem Landesweiten Semesterticket durch Niedersachsen fahren. Nach über 4 Jahren Verhandlungszeit zwischen der VerkehrsLandesAstenKonferenz Niedersachsen (VLAK), der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) und den Eisenbahnunternehmen sind nun die Verträge unterzeichnet und das Landesweite Semesterticket tritt zum kommenden Wintersemester in Kraft.
Für uns hat dies diverse Vorteile: Mehr Strecken die wir nutzen dürfen, weniger Kosten für das Semesterticket, eine Transparentere Preispolitik und weniger Aufwand bei der Verwaltung. Bis dahin ist für uns allerdings noch viel zu tun, beispielsweise dafür zu sorgen, dass das neue Ticket auch auf die TUCard kommt.

Als kleiner Vorgeschmack hier schon mal die Streckenliste die Ihr am dem kommenden Wintersemester nutzen dürft:

Weitere Informationen rund um das Landesweite Semesterticket findet Ihr hier: http://www.dein-semesterticket.de
Presseinformation der LNVG

One billion rising in Braunschweig 14.2.2018

Am Mittwoch, 14.2.2018, findet vor dem Schloss beim Ritterbrunnen um16:30 Uhr One billion rising statt. Wir möchten mit Euch gemeinsam bei der weltweiten Tanz-Aktion dabei sein. Wir fordern das Ende der Gewalt an Frauen und Mädchen, denn jede 3. Frau* weltweit war bereits Opfer von Gewalt.

Um den Tanz im Vorhinein zu Lernen, kannst du am Montag, 12.2. um 17 Uhr ins Grotrian, Zimmerstr. 24 D kommen.

Bei youtube gibt es auch viele Lernvideos „Break the chain“ und wir zeigen euch den Tanz bei der Aktion auch nochmal kurz.

Infos: www.frauenbib-bs.de    Kontakt: frauenbib@tu-bs.de

Perspektiven trotz Studienabbruch

Es kommen vielen Studis immer wieder Zweifel an dem, was sie da genau an der Universität machen. Das kann mit den Inhalten, aber auch mit der konzeptionellen Form des Studiums zu tun haben. Leider führen solche Überlegungen nicht selten dazu, dass man sich allein fühlt und nicht weiß, wer da für Rat und Tat zur Seite stehen kann.
Für Hilfestellung an der TU gibt es nun einen Ratgeber, bei dem die verschiedensten Aspekte abgedeckt werden verschiedene Anlaufstellen geboten werden. Wir finden das Ganze eine gelungene Unterstützung und wollen daher auf die Broschüre hinweisen. Diese gibt es in Printversion bei verschiedenen Anlaufstellen, so auch bei uns im AStA-Büro in der Katharinenstraße 1 oder online unter diesem Link.

Eine kleine Vorstellung des Projekts gibt es auch auf der Seite der Technischen Universität.

HUBS Movie Night

Vergangene Woche haben wir im Rahmen des Warmen Winters den Film „The Imitation Game“ gezeigt. Wir sind nach wie vor überwältigt von der Anzahl der Zuschauenden. 70 Menschen haben sich auf den Weg in den Hörsaal SN19.1 gemacht, um mit uns gemeinsam zu sehen, wie die Enigma von Alan Turing (gespielt von Benedict Cumberbatch) entschlüsselt worden ist.

Ein großes Dankeschön geht dabei an die TU Braunschweig, die uns den Hörsaal zur Verfügung gestellt hat. Eric(a), für den Flyer, Lucas für das Flyern in der Mensa 2 und Yannick, der sich um die Getränkekomissionierung gekümmert hat. Nicht zu vergessen natürlich beim AStA, der uns immer und überall unterstützt. *Thumbs up*

Öffnungszeiten in der vorlesungsfreien Zeit

Ab Montag den 5. Februar beginnt die vorlesungsfreie Zeit und damit gelten wieder unsere veränderten Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 11:00 – 13:00 Uhr

Wir wünschen euch viel Erfolg bei euren Klausuren, Hausarbeiten, Praktika und Co.

Ab dem 2. April geht es dann wieder regulär weiter (10:00 – 14:00 Uhr).

PS: Vergesst die Erholung nicht.

Solidarisches Wohnen in Braunschweig

Mit Anfang des Jahres 2018 beginnt in Braunschweig mit „Wohnen für Hilfe Plus“ ein Projekt zur Zusammenführung von studentischen Interessen mit denen von Senior_innen in Braunschweig und der Region, welches wir als Allgemeiner Studierendenausschuss der TU Braunschweig (AStA) absolut begrüßen. Das Studentenwerk Ostniedersachsen greift damit eine Idee auf, die in anderen Städten bereits etabliert ist und hilft, die Wohnraumsituation für Studierende zu entspannen. Es werden Verträge zwischen Senior_innen und Studierenden geschlossen, die beinhalten, dass die Studierenden im Alltag Aufgaben übernehmen und Hilfeleistungen erbringen, im Gegenzug erhalten sie vergünstigten Wohnraum. Als Faustregel gilt: Pro Stunde Hilfe im Monat wird die Miete für einen
Quadratmeter Wohnfläche erlassen. Auf diese Weise wird sonst ungenutzter Wohnraum erschlossen und sinnvoll genutzt und zugleich wird Menschen bei den Hürden des alltäglichen Lebens geholfen. Auch Familien mit Kindern oder alleinerziehende Eltern
können freie Räumlichkeiten anbieten und so Unterstützung in der
Betreuung erhalten. Marc Jäger, AStA-Vorstand dazu: „Wir sind bester Dinge, dass dieses Projekt von der Seite der Studierenden angenommen wird und damit hilft, die Wohnraumproblematik für viele Studis auf angenehme und solidarische Art zu lösen. Nun muss es unser Ziel sein, möglichst viele Senor_innen und Familien anzusprechen, die sich genauso vorstellen können, an diesem
wunderbaren Projekt teilzunehmen.“
 
Ein solidarisches Miteinander ist ein wichtiger Aspekt, um gemeinsam den
Wohnungsmarkt in Braunschweig zu entspannen. Der AStA der TU hofft daher
auf eine rege Beteiligung und wird versuchen, dass Projekt weiter
bekannt zu machen, um einen Teil zum Erolg beizutragen.
Weitere Informationen gibt es beim Studiwerk auf www.wfhplus.de oder auf
Anfrage unter den Kondaktdaten des AStA.
Pressespiegel:
RegionalBraunschweig

Erste große Hürde zum Landesweiten Semestertickets genommen

Am 18.1.2018 hat das Landesweite Semesterticket die erste große Hürde genommen. Das Vertraglich vorgeschriebene Quorum für die Einführung von 80% wurde erreicht. Die Studierendenschaft der TU Braunschweig war eine der ersten Studierendenschaften bei der das Landesweite Semesterticket angenommen wurde. Alle Abstimmungsdetails findet Ihr unter http://www.dein-semesterticket.de/abstimmungen-zur-einfuehrung-im-wise-1819/ Damit das Landesweite Semesterticket inkraft tritt müssen noch alle Vertragsunterlagen rechtzeitig bei der LNVG eingehen. Wir als AStA der TU Braunschweig haben dies bereits erledigt. Wir Informieren euch sobald es endgültige Ergebnisse gibt.