Hervorgehobener Beitrag

Antiziganismus und Geschlecht

Vortrag zum Thema „Antiziganismus und Geschlecht“ aus der Veranstaltungsreihe „Antiziganistische Zustände – Eine Einführung in Theorie und gesellschaftliche Aspekte“
Donnerstag, den 24. August 2017, 19 Uhr
Jugendzentrum SUB, Bohlweg 55

Wer sah Triebdiebin im bunten Rock?
Sexualisierte und vergeschlechtlichte Dimensionen des Antiziganismus von Markus End.
Die Kategorien Geschlecht und Sexualität spielen im Antiziganismus eine zentrale Rolle, gleichzeitig bestehen bis heute nur bruchstückhafte Analysen dieses komplexen Verhältnisses. Im Vortrag sollen verschiedene dieser Bruchstücke vorgestellt und diskutiert werden.


Die Veranstaltungsreihe „Antiziganistische Zustände – Eine Einführung in Theorie und gesellschaftliche Aspekte“ wird von der DGB-Jugend Braunschweig in Kooperation mit der Antifaschistischen Gruppe Braunschweig und dem Antifa – Referat des AStA Braunschweig organisiert.


Ausladungsklausel: Die Veranstalter_innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechten Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen oder Taten in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

 

Interview mit ffn

Passend zum Thema studentisches Wohnen und unserem diesjährigen Motto „Stadt erleben – Wohnraum für alle“ haben wir bei radio ffn eine Interview gegeben und liefen dort im Lokalteil für Braunschweig. Im Archiv von ffn findet ihr die Sendung unter “
Regional News – Sendung vom 21.08.17 10:30 Uhr“.

Das Archiv von radio ffn

AStA sammelt Fahrradkilometer – „Teambuilding“ fürs STADTRADELN Braunschweig!

In Braunschweig findet vom 27. August bis 16. September das Projekt STADTRADELN statt.

Dabei sind alle Menschen aufgerufen, ihre täglichen Wege auf dem Fahrrad auf dem Online-Radelkalender oder der STADTRADELN-App zu dokumentieren.

Um das Interesse an einer guten Fahrradkultur von Studierenden zu bündeln, können alle Studierenden dem Team „AStA der TU“ auf der Webseite beitreten oder selber Teams bilden. Den Link zur Registrierung findet ihr hier.

Diese Aktion ist zudem eine gute Gelegenheit um auf der Mitrden.Brauschweig störende und gefährliche Stellen im Radwegeverlauf aufmerksam machen.

Ziel der Kampagne ist es, für das Fahrradfahren zu sensibilisieren, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und ein Zeichen für vermehrte Radförderung in der Kommune zu setzen.

Gesucht wird Deutschlands fahrradaktivste Kommune. Vom 27. August bis 16. September sind alle Braunschweiger dazu angehalten möglichst viele Kilometer (privat oder beruflich) mit dem Fahrrad zurückzulegen. Alle die in der Kommune wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Hochschule besuchen können teilnehmen. Anmelden können sich Teams mit mindestens 2 Personen.

Die klimafreundlich zurückgelegten Kilometer sollen während der dreiwöchigen Aktionsphase über den Online-Radelkalender oder die STADTRADELN-App eingegeben werden. Die Ergebnisse der Teams werden auf der STADTRADELN-Internetseite veröffentlicht, sodass Teamvergleiche innerhalb der Kommune als auch bundesweite Vergleiche zwischen den Kommunen möglich sind und für zusätzliche Motivation sorgen.

Infoseite STADTRADELN

Braunschweiger STADTRADELN

Locomore und Semesterticket

In der Semesterticketumfrage die Ende März beendet wurde, wurde mit einer knappen Mehrheit (53%) auch die Locomore (IC) auf dem Streckenabschnitt Wolfsburg – Berlin Lichtenberg in das Semesterticket für das WiSe 2017/2018 und SoSe 2018 gewählt. Zu dem Zeitpunkt, an dem die Beiträge für das WiSe 2017/2018 festgelegt wurden, meldete die Locomore Insolvenz an. Aus diesem Grund war es uns nicht möglich, für das WiSe 2017/2018 einen Vertrag mit der Locomore abzuschließen.

Ab dem 24. August 2017 wird der Locomore-Zug wieder den Verkehr zwischen Berlin und Stuttgart aufnehmen. Das tschechische Unternehmen LEO Express wird neuer Betreiber des Zuges, der Ticketvertrieb erfolgt über Flixbus.

Für das WiSe 2017/2018 wird die Locomore nicht Bestandteil des Semestertickets sein, wir werden aber Kontakt mit dem neuen Betreiber aufnehmen um euch für das SoSe 2018 die Nutzung des Streckenabschnitt Wolfsburg – Berlin Lichtenberg zu ermöglichen.

Neue Lernplätze am Campus Nord

Wir haben uns in Kooperation mit Frau Professorin Koch und Frau Prof. Robra-Bissantz um die Problematik der fehlenden Lernräume gekümmert. Die sechs Räume können nun als Lernräume genutzt werden und wir sind weiter dran, diese nach und nach mit Mobiliar und IT-Infrastruktur auszustatten.

Die neuen Plätze findet ihr im Gebäude BI 85. Zum einen im Erdgeschoss: Raum 008 und Raum 006 und im ersten Obergeschoss: Raum 104, 106, 107 und 108.

Als nächstes gehen wir die teils veralteten PC-Räume an.

 

Die WG-Gründungsliste hängt wieder aus!

 

 

 

 

 

 

 

Bei uns im AStA in der Katharinenstraße 1 hängt wieder die WG-Gründungsliste aus. Dort könnt ihr vorbeischauen und euch eintragen oder in Kontakt mit anderen Wohnungssuchenden treten, um zusammen eine WG aufzumachen.

Eine WG ist hilfreich um auch Wohnungen zu finden, die für das eigene Budget zu teuer und zu groß sind. Dabei solltet ihr am besten selbst aktiv werden und andere Studis auf der Liste kontaktieren, um so vielleicht eine potentielle WG zu finden.

Wir bitten darum die Liste nicht abzufotografieren oder in soziale Netzwerke zu stellen, um den Datenschutz der einzelnen Studis zu gewährleisten. Die Liste hängt direkt neben der Tür zum Vorstandsbüro.

Referent*innen für das Sozialreferat gesucht

Die Studierendenschaft der TU Braunschweig (also auch du) verwaltet einen Hilfsfonds, um unverschuldet in finanzielle Not geratenen Studierenden unter die Arme zu greifen. Durch die 3 Euro, die jede und jeder pro Semester dazu beisteuert, kann Vielen geholfen werden ihr Studium trotz unverschuldeter Widrigkeiten fortzusetzen oder einen Studienabbruch zu verhindern.
Der Hilfsfonds wird von Studenten und Studentinnen verwaltet. Dies beinhaltet neben der Beratung hauptsächlich die gewissenhaften Bearbeitung und Annahme der Anträge auf Beihilfe die Leitung und Durchführung der Hilfsfondsausschusssitzungen.
Hierfür suchen wir noch ein bis zwei Referenten oder Referentinnen!
Da der gesamte Hilfsfonds studentisch selbstverwaltet ist, sind dies wichtige und verantwortungsvolle Aufgaben, ohne deren Erledigung keine Beihilfen mehr ausgezahlt werden können. Die Aufgaben, für die wir zur Zeit suchen, umfassen vor allem die gewissenhafte Annahme und Vorbereitung der zu behandelnden Anträge.
Da auf dieser Sitzung alle Anträge für das kommende Semester verhandelt werden und der Antragszeitraum bereits im September beginnt, ist es nötig, sich möglichst zeitnah in die Struktur des Hilfsfonds und die Regularien zur Förderung einzuarbeiten.
Daher suchen wir ab jetzt – für das kommende Semester – ein bis zwei Personen, die Verantwortungsbewusstsein, Interesse und eine ordentliche Portion Engagement mitbringen. Die Bereitschaft sich in das bestehende Team zu integrieren und in die Materie einzuarbeiten wird vorausgesetzt. Geboten wird ein Zugewinn an viel Erfahrung sowie die Möglichkeit sich ganz praktisch sozial zu engagieren.
Auch ein Sitz im Beirat für die Verleihung des Braunschweiger Bürgerpreises wird von eine*r Sozialreferent*in besetzt.
Diese gewissenhafte und zeitintensive Tätigkeit wird mit einer erhöhten Aufwandsentschädigung in Höhe von bis zu 1200 € pro Semester honoriert.
Weitere Infos und die genauen Aufgabenbereiche findest du auf unserer
Homepage:

Sozialberatung


Bei Interesse meldet euch gerne unter asta-sozialreferat@tu-bs.de oder komm/t einfach in unserer offenen Sprechstunde vorbei.

Neue Referent_innen für die Fahrradselbsthilfewerkstatt gesucht!

Die FahrradselbsthilfeWerkstatt sucht zum Wintersemester 2017/2018, also ab dem 1.10.2017 neue Referent_innen (ihr müsst in Braunschweig studieren, um bei uns mitmachen zu können). Wenn ihr Interesse an einer Werkstattmitarbeit habt, kommt bitte am 21.08.2017 um 19:30 zu einer Vorstellungsrunde in der FahrradselbsthilfeWerkstatt in die Eulenstr. 5. Es wäre nett, wenn ihr euch vorher unter fvag@tu-bs.de anmeldet, damit wir wissen, mit wie vielen Leuten wir rechnen müssen.

Hier nochmal ein paar Eckpunkte zur Mitarbeit in der Werke. Die Kernaufgabe der Werkstatt ist die Betreuung der Menschen, die in die Fahrradwerkstatt kommen, um ihr Fahrrad zu reparieren. Das Interesse an der Arbeit mit Menschen und somit eine gewisse soziale Kompetenz, ist also eine wichtige Voaussetzung für die Mitarbeit. Ihr müsst allerdings keine perfekten Fahrradschrauber sein, wenn ihr hier anfangen wollt. Ein Interesse am „Schrauben“ solltet ihr allerdings schon haben. Neben der Betreuung der Werkstattbesucher gibt es noch verschiedene Dinge, um die sich gekümmert werden muss, um den Werkstattbetrieb aufrecht zu erhalten. Zudem veranstalten wir regelmäßig Events wie z.B. den großen Fahrradflohmarkt, die 24 Stundenwerkstatt und den Anhängerworkshop. Die Tätigkeit wird mit einer Aufwandsentschädigung von 800€ honoriert.

Antiziganismus und Arbeitsgesellschaft

 


Vortrag zum Thema „Antiziganismus und Arbeitsgesellschaft“ aus der Veranstaltungsreihe „Antiziganistische Zustände – Eine Einführung in Theorie und gesellschaftliche Aspekte“
Donnerstag, den 17. August 2017, 19 Uhr
Jugendzentrum SUB, Bohlweg 55

Antiziganismus ist ein weit verbreitetes Phänomen. In nahezu allen Staaten Europas werden Menschen als „Zigeuner“ diskriminiert und nicht selten verfolgt. In dem Vortrag von Roswitha Scholz werden antiziganistische Tendenzen im Zusammenhang mit neuzeitlichen Disziplinierungsprozessen und der Herausbildung der Arbeitsgesellschaft analysiert. Dabei werden auch Parallelen und Differenzen zwischen Antisemitismus und Antiziganismus aufgezeigt.

Die Veranstaltungsreihe „Antiziganistische Zustände – Eine Einführung in Theorie und gesellschaftliche Aspekte“ wird von der DGB Braunschweig in Kooperation mit der Antifaschistischen Gruppe Braunschweig und dem Antifa – Referat des AStA Braunschweig organisiert.

Ausladungsklausel: Die Veranstalter_innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechten Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen oder Taten in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.