Hervorgehobener Beitrag

Museumswochen

Liebe Studierende,

Im Januar und Februar 2019 habt ihr auf Initiative des AStA die Möglichkeit, die Braunschweiger Museen zu einem besonders vergünstigten Eintrittspreis von jeweils 2,- € * zu besuchen.
* Besonders: Schlossmuseum: Jan. + Feb. freier Eintritt für Studis, Altstadtrathaus: generell freier Eintritt.

Dieses Angebot gilt für Studierende der TU BS. Es umfasst Dauer- und Sonderausstellungen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen beteiligten Museen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die dieses Projekt ermöglicht haben.

Wenn dieses Angebot zahlreich genutzt wird, könnte mittelfristig über eine Museums-Flatrate für Studis verhandelt werden.

An diesem Angebot beteiligt sind:

Die 3 Landesmuseen

Herzog Anton Ulrich-Museum
+ Burg Dankwarderode

Braunschweigisches Landesmuseum
Haupthaus „Vieweghaus“ am Burgplatz
+ Haus Hinter Aegidien
+ Archäologie Wolfenbüttel

Naturhistorisches Museum

www.3landesmuseen.de

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sowie das

Städtische Museum Braunschweig

Haus am Löwenwall
+ Altstadtrathaus

www.braunschweig.de/museum

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und das

Schlossmuseum Braunschweig

(besonders: freier Eintritt für Studierende in dem Zeitraum)

www.schlossmuseum-braunschweig.de

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„Frauen*kampftag“ vs. „Frauen*tag“? Eine Plädoyer für Nutzung des Kampfbegriffes

Aktuell sind Themen wie Feminismus, Emanzipation oder Sexismus wieder präsent im öffentlichen Diskurs. Egal, ob hierbei der Paragraph 219a, die Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt oder (sexualisierte) Gewalt gegen Frauen* Gegenstand der Diskussionen sind: Sie polarisieren die Menschen stark. Unter die Teilnehmenden solch öffentlicher Debatten mischen sich immer mehr auch Rechtsextreme, religiöse Fundamentalist*innen oder Konservative, die diese für ihre eigens angefertigte Stimmungsmache instrumentalisieren wollen. Da der Lebensbereich der Universität ein Spiegelbild der gesamtgesellschaftlichen Verhältnisse ist, und diskriminierende Mechanismen auch vor ihr keinen Halt machen, möchten wir die Institution in die inhaltliche Aufarbeitung der Veranstaltungen miteinbeziehen und den gesellschaftlichen Diskurs aktiv mitgestalten: Unter dem Motto „Why is this still a thing?“ organisieren wir daher erneut auch 2019 eine Veranstaltungsreihe rund um den Frauen*kampftag.

Warum eigentlich Frauen*kampftag?
Es ist der 8. März 1908. An diesem Tag bestreikten Näherinnen eine Textilfabrik in den USA. Aufseher und Unternehmer wollten um jeden Preis verhindern, dass diese Unruhen auch auf andere Fabriken übergriffen und sperrten die Arbeiterinnen ein. Ein Feuer brach aus und über 100 Frauen kamen in den Flammen ums Leben. Das Datum des Vorfalls wurde im kommenden Jahr für den internationalen Frauen*kampftag gewählt, um den tapferen Frauen, welche Wider- stand leisteten, zu gedenken. Das Wort „Kampf“ kam dabei in diesem Zusammenhang in den letzten Jahren weitestgehend abhanden. Zu reißerisch, militant oder angsteinflößend sei die Formulierung. Der Verweis auf die Geschichte des Frauen*kampftages und der bisher geführten Kämpfe kann hierbei helfen, zumindest die Verwendung und Herkunft der Begrifflichkeit zu verstehen. Wir möchten nämlich nicht, dass die Entwicklung der bisherigen Frauen*bewegungen für soziale und politische Gerechtigkeit außer Acht gelassen wird. Ein Blick auf Themen wie das Verbot der Vergewaltigung in der Ehe oder das Frauenwahlrecht zeigen, dass die aktuellen Zustände, die wir für selbstverständlich halten, früher nur als politische Forderungen existierten, ehe diese durch Kämpfe aus unterschiedlichsten Aktionsformen zu Errungenschaften wurden. Dadurch kann erst deutlich gemacht werden, was alles schon erreicht wurde, an welchem Punkt wir derzeit stehen, und wo es noch viel zu tun gibt. Für uns ist der internationale Frauen*tag kein Feiertag, sondern ein Kampftag. Wir möchten keine Blumensträuße und Schokolade, sondern Gleichstellung auf allen Ebenen des Lebens. Feministisch kämpfen bedeutet für uns, auch in einer unangenehmen Weise auf problematische sexistische Verhältnisse aufmerksam zu machen, diese kritisch zu hinterfragen und zu überwinden. Because it’s still a thing. And there’s still much to do – so let’s get started.

Aber wo fängt man am besten an?
Um Interessierten eine Möglichkeit zu bieten, mit anderen Gruppen und Aktiven in den Austausch zu kommen, veranstalten wir ein feministisches Warm-Up am 25.01.2019 ab 16.00 Uhr im Grotrian. Dort könnt ihr Informationen zur bevorstehenden Frauen*kampftagsreihe abgreifen, Anlaufstellen für eigen geplantes politisches Engagement finden oder einfach ins Gespräch mit Gleichgesinnten kommen. Einige (hochschul-)politischen Gruppen stellen sich mit ihren Inhalten an Ständen vor, zudem gibt es kühle Getränke und Musik von der DJ Kim Valmount. Der gesellige Abendausklang ist bis 22.00 Uhr geplant.

Nutzungserfassung für die VRB Semesterkarte

Liebe Studierende,

im Moment verhandeln wir für euch die Bedingungen für die VRB Semesterkarte ab dem Wintersemester 2020/21. Hierbei benötigen wir eure Hilfe und bitten euch daher, die folgende Umfrage auszufüllen:

https://studip.tu-braunschweig.de/show_evaluation.php?evalID=9039c839164fcb695ddafab0773ad79a

Der Vertrag mit dem Verkehrsverbund Region Braunschweig (VRB) beinhaltet die Benutzung aller Busse, Straßenbahnen und Nahverkehrszüge innerhalb des Verbundgebietes des VRB. Informationen zum Geltungsbereich findet ihr hier.

Bitte beachtet, dass die Nutzung der Nahverkehrszüge in ganz Niedersachsen, also auch im Verbundgebiet des VRB, durch das landesweite Semesterticket, für welches wir einen eigenen Vertrag haben, gedeckt ist. Das bleibt so, selbst wenn keine VRB Semesterkarte zustande kommt.

Mit der Umfrage wollen wir eure Nutzung und Zufriedenheit mit der VRB Semesterkarte evaluieren, um darauf bei den Verhandlungen Rücksicht nehmen zu können. Nach Abschluss der Verhandlungen wird es über die Fortführung des Vertrages wieder eine Umfrage geben, an der sich die entscheidende Abstimmung im Studierendenparlament orientieren wird.

Vielen Dank für eure Unterstützung.

Eure AStA Semesterticketbeauftragten

Neue AStA Notizen Ausgabe #5 ist da!

Die fünfte Ausgabe unserer AStA Notizen im Zeitungsformat ist nun da!

Inhalt:
– Die Technische Universität Braunschweig eröffnet die Zeltsaison
– Museumswochen für Studis im Januar und Februar
– Reicht das BAföG noch? Muss ja! – Eine Podiumsdiskussion
– Stellenausschreibung: Finanzreferat
– Frauen*kampftag 2019 – Why is this still a thing?
– Vernetzung über die Grenzen der Bundesländer hinaus: AStA beim LaStuVe
– Wiederholter Vandalismus – An der Fahrradreperaturstation
– „Nachhaltigkeits-AStA“ – Die neuen Recyclingboxen im AStA
– Termine
– Reminder: Hochschulwahlen

Ihr könnt sie euch für das echte „Zeitungsfeeling“ hier im AStA abholen, oder über folgende Links erreichen:
AStA Notizen #5 (Januar)
AStA Notizen #5_(Januar, mobil & geringe Auflösung)

Hier kommt ihr zu allen Ausgabe der AStA Notizen: Alle Ausgaben
Viel Spaß beim Lesen!

Wenn ihr immer auf dem aktuellsten Stand bleiben wollt, könnt ihr auch gerne den AStA Newsletter abonnieren, denn über diesen schicken wir unter anderem auch immer pünktlich die AStA Notizen, sowie weitere Infos des AStA: https://lists.tu-braunschweig.de/sympa/subscribe/asta-infos

PM: „Reicht das BAföG noch? Muss ja!“

Der Allgemeine Studierendenausschuss der Technischen Universität Braunschweig veranstaltet am 7.2. um 18 Uhr im Altgebäude der TU eine Podiumsdiskussion zum Thema Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Die Veranstaltung soll die bundesweite Debatte darum auch nach Braunschweig holen und sich damit beschäftigen, ob das BAföG in der jetzigen Form noch zeitgemäß ist und welche Möglichkeiten der Reformierung es gibt. Ziel ist es, mit neuen Perspektiven aus der Diskussion herauszugehen, um daraus politische Forderungen zu formulieren und an die richtigen Stellen zu adressieren. Es soll ein möglichst breites Spektrum an Positionen für die Diskussion abgebildet werden.

Bereits bestätigte Teilnehmende:

– Dr. Jens Brandenburg (FDP), Mitglied des Bundestags und Sprecher der FDP-Fraktion für Studium, berufliche Bildung und lebenslanges Lernen
– Sonja Bolenius (Bundesvorstand DGB), Referatsleiterin Hochschul- und Wissenschaftspolitik
– Ronja Hesse, Vertreterin des fzs (Freier Zusammenschluss von Student*innenschaften)
– Sönke Nimz, Geschäftsführer des Studentenwerks Ostniedersachsen

Daneben gibt es eine weiterhin bestehende Anfrage an die CDU Niedersachsen, einen Platz auf dem Podium einzunehmen, um die Perspektive des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zu vertreten, welche leider jeweils keine Vertretung entsenden können. Die Veranstaltung richtet sich an alle Mitglieder der Technischen Universität, Studierende anderer Hochschulen, Auszubildende sowie alle anderen Interessierten. Es wird Platz für Fragen und Diskussion mit den Gästen auf dem Podium geben.

 


Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/293118554730486/

Wiederholter Vandalismus an der Fahrradreparaturstation

Leider müssen wir zum 3. Mal innerhalb von 1 1/2 Jahren den fast kompletten Verlust des Werkzeuges der Fahrradreparaturstation bemängeln, das durch Diebe mutwillig von den Stahlseilen der Station abgeschnitten wurde. Das ist sehr ärgerlich, da die Fahrradreparaturstation sehr gut von den Studierenden angenommen wird. Das zu ersetzende Werkzeug muss wieder neu bestellt werden und wird letztendlich aus studentischen Mitteln finanziert. Unter den gegebenen Umständen sind wir am überlegen, ob wir die Fahrradstation weiter betreiben können oder welche Maßnahmen wir ergreifen können um den wiedeholten Diebstahl zu verhindern. Sachdienliche Hinweise zu Tathergängen nehmen wir gerne entgegen.

Verlosung Benefizweihnachtsmarkt

Vielen Dank für die zahlreiche Beteiligung bei unserer Verlosung. Die Gewinner wurden informiert und unsere Spendeneinnahmen haben wir dem Sandkasten zur Unterstützung von geflüchteten Studierenden übergeben.

Grüße Eure FVAG

P.S.: am Samstag ist Party

 

 

Pressemitteilung des Deutschen Studentenwerk: „BAföG: Mehr und schneller“

Wir möchten hier eine Pressemittelung des DSW teilen, die wir inhaltlich sehr unterstützenswert finden:

„Studentenwerke fordern stärkere Erhöhung der BAföG-Bedarfssätze und -Elternfreibeträge als von der Bundesregierung geplant, und schon zum Sommer 2019 . Rolf-Dieter Postlep, Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW): „Das ist nicht der große Wurf, den wir uns wünschen“. Förderrecht folgt Hochschulrecht: BAföG auch für Teilzeitstudium oder Überschreiten der Regelstudienzeit. BAföG regelmäßig erhöhen

Den im Deutschen Studentenwerk (DSW) organisierten 58 Studenten- und Studierendenwerken gehen die von der Bundesregierung geplanten Änderungen beim BAföG nicht weit und nicht schnell genug. Sie fordern eine stärkere Erhöhung der Bedarfssätze und Elternfreibeträge bereits zum Sommersemester 2019.

Gemäß Eckpunkten, die das fürs BAföG zuständige Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im November 2018 veröffentlicht hat, will die Bundesregierung die Bedarfssätze in zwei Schritten um 7% und die Elternfreibeträge in zwei Schritten bis zum Wintersemsester 2019/2020 um ebenfalls 7% erhöhen; außerdem soll die BAföG-Wohnpauschale von derzeit 250 Euro im Monat auf 325 Euro steigen.

Zu wenig, und zu langsam, finden die rund 150 Delegierten aus den Studenten- und Studierendenwerken, die sich am 4. und 5. Dezember zur Mitgliederversammlung des Deutschen Studentenwerks in Berlin getroffen haben.

Sie fordern, dass die BAföG-Bedarfssätze und -Freibeträge noch stärker erhöht werden müssen, und das bereits zum Sommersemester 2019. DSW-Präsident Prof. Dr. Rolf Dieter Postlep sagt: „Das ist, nach sechs Jahren Stillstand beim BAföG, nicht der große Wurf, den wir uns so dringend wünschen. Wir brauchen mehr, und wir brauchen es schneller.“

Im kommenden Jahr müsse, so Postlep, der BAföG-Höchstsatz wesentlich über die 850 Euro im Monat hinaus steigen, die die Bundesregierung zum Wintersemester 2019/2010 will.

Um die im Koalitionsvertrag der Bundesregierung versprochene „Trendwende“ bei der Zahl der BAföG-geförderten Studierenden zu schaffen, sei nach fünf Jahren kontinuierlichen Rückgangs der Gefördertenzahl eine stärkere Erhöhung der Elternfreibeträge nötig, als die sieben Prozent mehr, die das BMBF plane.

Postlep weiter:

„Im Moment können überhaupt nur noch 1,6 der rund 2,85 Millionen Studierenden potenziell BAföG erhalten. Die restlichen nicht, etwa weil sie das Fach gewechselt haben, über den Altersgrenzen liegen, Teilzeit studieren. Wer eine echte Trendwende will, muss das BAföG an die hochschulische und studentische Lebenswirklichkeit anpassen. Kurz: Was hochschulrechtlich geht – das Teilzeitstudium zum Beispiel –, muss auch förderrechtlich gehen.

Nur 37% der Studierenden schließen ihr Studium in der Regelstudienzeit ab; das heißt im Umkehrschluss: Mehr als 60% überschreiten sie – und bekommen deswegen kein BAföG mehr. Das BAföG muss an diese Wirklichkeit angepasst werden. Selbst der Wissenschaftsrat empfiehlt in seinem Papier zur Fortsetzung der Hochschulpakte, von einer Regelstudienzeit plus mindestens einem Semester auszugehen. Das muss doch auch beim BAföG möglich sein.“

Am besten wäre, wiederholt Postlep eine seit längerem erhobene DSW-Forderung, eine regelmäßige, automatisierte Erhöhung der BAföG-Sätze auf der Basis der regelmäßigen BAföG-Berichte der Bundesregierung.

Die Studenten- und Studierendenwerke fordern auch, die BAföG-Antragstellung müsse vereinfacht und das BAföG klug digitalisiert werden, in Form eines medienbruchfreien e-Antrags, einer e-Akte, eines e-Bescheid. Hierzu müssten Bund und Länder sich koordinieren.“

 

Umfrage zu Erfahrungen mit rassistischer Diskriminierung an der Uni

Wir vom Antirassismus-Referat des AStA wollen von euch wissen, welche Erfahrungen ihr mit rassistischer Diskriminierung an unserer Uni gemacht habt.
Dabei ist es egal, ob ihr selber Betroffene einer solchen Diskriminierung geworden seid, ob ihr Zeuge* oder Zeugin* gewesen seid oder ob ihr überhaupt keine Erfahrungen diesbezüglich gemacht habt.
Wir freuen uns über alle Antworten! Die Ergebnisse der Umfrage sollen uns helfen, unsere antirassistische Arbeit an der Uni effektiver gestalten zu können, damit wir Betroffenen besser helfen und nicht Betroffenen die Problematik besser vermitteln können.
Alle Angaben sind freiwillig und werden anonym behandelt.

English description

Survey on experiences of racist discrimination at university
We, from the anti-racism unit of the ASTA, would like to hear from you which experiences with racial discrimination may you have had at our university.
It does not matter if you have become the victim of such discrimination, whether you have been a witness or if you have not had any experience in this regard. We will be glad about all answers!
The results of the survey should help us to make our anti-racist work at the university more effective, so that we can better help those who are affected by racism und may better communicate the problem with those who aren’t.
All information are voluntary and will be treated anonymously.

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Description française

Enquête sur les expériences de discrimination raciste à l’université
Nous de l’unité anti-racisme de l’ASTA aimerons bien savoir quelles expériences de discrimination raciale avez-vous eu dans notre université.
Peu importe si vous étiez personnellement victime d’une telle discrimination, que vous étiez témoin ou que vous n’aviez pas vécu des expériences à cet égard. Nous serons ravis de toutes les réponses!
Les résultats de l’enquête devraient nous aider à rendre notre travail antiraciste au sein de l’université plus efficace, de manière à pouvoir mieux aider les personnes touchées et à mieux communiquer le problème avec ceux qui ne le sont pas.
Toutes les informations sont volontaires et seront traitées de façon anonyme.

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Link: https://lnk.tu-bs.de/RkZOUS