Achtung: den Internationalen Studierendenausweis (ISIC) gibt es nun auch in digitaler Form

Noch drei Wochen bis zum Start des Sommersemesters 📊🤓
Ihr wollt die freien Tage nochmal nutzen und verreisen?
Dann beantragt noch schnell den Internationalen Studierendenausweis (International Student Identity Card) bei uns im AStA-Service. Durch diesen könnt ihr weltweit von zahlreichen Vergünstigungen profitieren.
In Kartenformat kostet der Ausweis 18€, bei der digitalen Version fallen die Materialkosten von 3€ weg.

Weitere Beispiele zur Nutzung der Karte findet ihr unter: https://www.isic.de/

Die Challenge

Vor einiger Zeit ereilte uns ein Anruf von einem Vermieter aus Salzgitter-Thiede, der einige Fahrradleichen loswerden wollte. Nachdem wir im Plenum fast schon beschlossen hatten, dass wir keine Kapazitäten haben, um Schrotträder aus Braunschweig und Umland zu verwerten, kam uns eine Idee: Die Challenge.

Ziel: Mit den Fahrradleichen in der Fahrradwerkstatt ankommen

Strecke: 12 km

Hilfsmittel: Innen-Sechskant-Schlüssel, Maulschlüssel, WD-40, Handpumpe und Hammer.

Tatsächlich ließen sich zuerst kaum Probleme an den Rädern feststellen. Na gut … fast alle Räder hatten platte Reifen. Nach erstmaligem Probefahren ergab sich dann doch die ein oder andere Schwierigkeit, die das Radler_innenherz auf längere Sicht zum Bluten gebracht hätte. Knackende Pedalen, eine nur halb-funktionierende Pentasport-Schaltung, schmerzende Sättel… Diese mussten noch notdürftig repariert bzw. ausgetauscht werden. Zum Glück hatten wir noch ein paar Räder als Ersatzteillager zur Hand. Aus Stil gründen musste darüber hinaus noch ein Lenkerkorb weichen.

Vor der Abfahrt sahen die Räder dann doch alle recht passabel aus:

… und das sagenhaft schöne Wetter machte uns Lust auf die kleine Tour zurück nach Braunschweig in die Eulenstraße. Belohnt wurden wir neben dem Wetter mit phänomenaler Nostalgie: Mit den alten Drahteseln im Sonnenschein durch Wald und Wiese zu radeln – was gäbe es da passenderes, als sich noch etwas bei Eis auf dem Kohlmarkt zu entspannen?

Die restlichen Meter in die Fahrradwerkstatt verliefen genau so locker-flockig wie die Kilometer zuvor. Die kleinen Schätze, die wir nach Hause gefahren haben, sind jetzt in gute Hände abzugeben. Ein bisschen Pflege brauchen sie aber noch…

Isi von der FVAG

Fahrradflohmarkt 2019

Der große Fahrradflohmarkt findet auch dieses Jahr wieder in der Eulenstraße in Braunschweig am 14.4.2019 von 10:00 – 18:00 Uhr statt. Für Speis und Trank ist Dank unseres Kaffee- und Kuchenstands wieder gesorgt. Das schöne Wetter wird natürlich auch wieder eingeladen. Wie in den letzten Jahren gibt es eine verpflichtende Anmeldung für alle Anbietenden. Die zu vergebende Breite ist pro anbietender Person begrenzt.

Anmeldung

Die Anmeldung ist für jede_n Anbietende_n verpflichtend. Der Aufbau oder eine Reservierung eines Platzes ohne vorherige Anmeldung ist nicht gestattet.
Die Anmeldung ist nur am Veranstaltungstag, dem 14.4.2019 ab 8:00 Uhr, in der Fahrradselbsthilfewerkstatt in der Eulenstraße 5 möglich.

Anmeldung:

Folgende Voraussetzungen für eine erfolgreiche Anmeldung müssen gegeben sein:

  • Die Anbietenden müssen einen gültigen Lichtbildausweis vorlegen.
  • Die Anbietenden müssen mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben (uneingeschränkte Geschäftsfähigkeit).
  • Die Anbietenden akzeptieren folgende Rahmenbedingungen:
    • es sind keine gewerblichen Anbietenden zugelassen
    • es dürfen nur Fahrräder bzw. auf das Fahrrad bezogene Teile verkauft werden
    • es darf keine Hehlerware verkauft werden
    • der zugewiesene Platz ist beschränkt
    • Anfangs- und Endzeiten sind einzuhalten
    • Anweisungen der Mitarbeiter der Fahrradselbsthilfewerkstatt ist Folge zu leisten
    • ein Verstoß gegen die Regelungen zieht einen Platzverweis nach sich

Zuweisung des Platzes:

Nach erfolgreicher Anmeldung wird jeder*jedem* einzelnen Anbietenden ein Platz von einem Mitglied der Fahrrad- und Verkehrs AG zugewiesen.

Frauenbibliothek sucht neue Referentinnen

Die Frauenbibliothek sucht für das Sommersemester 2019 neue Referentinnen.
Wenn du dir vorstellen kannst, Teil unseres Teams zu werden, melde dich einfach bei uns.

Du brauchst dafür keine Vorkenntnisse zu haben. Lerne uns einfach erstmal kennen und der Rest ergibt sich dann.

Unsere Kontaktdaten findest du auf unserer Homepage unter Kontakt:

https://www.frauenbib-bs.de/kontakt/

Liebe Grüße
Frauenbib-Team

Fridays for Future – Globale Demo 15.3.2019

In wenigen Tagen gehen wir, gemeinsam mit tausenden Studenten und Schülern aus aller Welt, auf die Straße für die erste globale Demo. Die Bewegung zählt schon über 220 Ortsgruppen und täglich werden wir mehr. Sei dabei:

Wann: 15.3.2019, 10:00 Uhr

Wo: Start ist vor dem Rathaus

Was: Demo durch die Innenstadt mit verschiedenen Aktionen

Unsere Regierung muss JETZT handeln! Gerade in den Bereichen der Landwirtschaft, Ernährung, Energieerzeugung und Mobilität muss sich etwas tun. ⁣Erst heute haben uns 12000 Wissenschaftler aus Deutschland, der Schweiz und Österreich zugestimmt (Siehe hier).
Die Einhaltung der Klimaziele und des 1,5 Grad-Ziels müssen hierbei absolute Priorität haben! Die Regierung darf unsere Zukunft nicht weiter aufs Spiel setzen! Schließ dich uns an und streike für das Klima! Setze mit uns gemeinsam ein Zeichen für eine nachhaltige Klimapolitik und zeige allen, dass wir jetzt handeln müssen!

Tipps zur Wohnungssuche

Zum Semesterbeginn geht auch in Braunschweig wieder die schwierige Suche nach adäquatem Wohnraum los.

Solltest du noch auf der Suche sein, haben wir, der AStA, die TU Braunschweig und das Studentenwerk OstNiedersachsen, ein paar Tipps für dich:

https://www.tu-braunschweig.de/studieninteressierte/braunschweig/wohnen

Ein weiteres interessantes Angebot bietet das Studentenwerk zusammen mit ambet e.V..
Beim Wohnen-für-Hilfe-plus gibt es vergünstigten Wohnraum für Unterstützungsleistungen für Senioren im Alltag.

Bei uns im AStA-Büro (Katharinenstraße 1) direkt an der Mensa 1, findet ihr ausgehängte Wohnungs/WG-Angebote und die WG-Gründungsliste.

Für alle die bis Semesterbeginn kein Glück hatten, bieten wir die alljährliche Couchsurfing-Börse an. Wir suchen noch freie Couches!

Schaut mal vorbei oder meldet Euch bei uns!

Spieleabend Identitätenlotto

Wie ist das Leben in einer anderen Identität?

Dieser Frage wollen wir im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum Frauen*kampftag 2019 spielerisch nachgehen. Zusammen mit dem Braunschweiger Zentrum für Gender Studies wollen wir am Dienstag um 17:30 Uhr in der Frauenbibliothek das Spiel Identitätenlotto spielen.

Hier bekommst du eine neue, zufällig gezogene Spielidentität und durchläufst verschiedene Lebensthemen. So betrachtest du das Leben aus einer anderen Perspektive. Dabei wird Geschlecht, sexuelle Orientierung und Herkunft zum Thema – und wichtige Fragen des Lebens diskutiert.

Um ausreichend Spiele dabei zu haben, bitten wir um Anmeldung unter:
anmeldung-gender-studies@tu-braunschweig.de

Meldestelle für von Rassismus an der TU Braunschweig Betroffene und Zeugen/Zeuginnen

***English version below***

Für unsere Meldestelle gibt es auch einen neuen Flyer!

Im Sommersemester 2018 haben wir zusammen mit dem Referat für Internationale Studierende eine Meldestelle für Menschen, die von Rassismus an der TU Braunschweig betroffen sind oder bezeugt haben ins Leben gerufen. Die Ergebnisse unserer Umfrage zu Rassismus an unserer Uni im Wintersemester 18/19 (siehe auch Beitrag zu der Umfrage) haben uns noch einmal gezeigt, wie wichtig eine solche Meldestelle ist. Insbesondere weil von offizieller Seite der Universität bedauerlicherweise weiterhin keine Unterstützstrukturen für Betroffene angeboten werden.

Für die Abläufe in unserer Meldestelle haben wir folgende Grundsätze festgelegt:

Anonymität

Wenn du dich an die Meldestelle wendest, ist deine Anonymität gesichert. Keine*r wird von uns erfahren, wer du bist und was du erlebt hast, auch nicht die Menschen, bei denen du rassistisches Verhalten erlebt hast.

Vertrauensvoller Raum

Die Meldestelle ist ein vertrauensvoller Raum. Uns geht es darum, dir bei deinen Rassismuserfahrungen zur Seite zu stehen und dich beim Umgang mit ihnen zu unterstützen. Hierbei wollen wir tolerant und respektvoll miteinander umgehen. Deine Erfahrungen und Berichte, egal welcher Art und von welchem Ausmaß, nehmen wir ernst, denn wir wollen Rassismus jeder Form an unserer Uni bekämpfen!

Keine voreiligen Aktionen

Zu einer vertrauensvollen Meldestelle gehört auch, dass wir keine voreiligen Aktionen unternehmen, ohne dass du als Betroffene*r oder Zeuge/Zeugin auch damit einverstanden bist. In erster Linie geht es darum, Betroffenen zu helfen. Etwaige Aktionen, wie zum Beispiel ein Gespräch mit der diskriminierenden Person, würden wir erst unternehmen, wenn wir uns genau angeguckt haben, was überhaupt passiert ist und überlegt haben, welche Aktion angemessen wäre. In erster Linie ist jedoch entscheidend, was du überhaupt unternehmen möchtest und womit du dich wohl fühlst!

Gespräch

Um das alles herauszufinden ist es uns wichtig, mit dir über deine Erfahrungen zu sprechen. Dabei gelten alle bereits genannten Prinzipien: Wir schaffen für das Gespräch einen vertrauensvollen Raum, in dem deine Anliegen anonym behandelt werden! Du sollst dich bei der ganzen Sache wohl fühlen!

Vorgehen und Optionen

In dem Gespräch geht es dann auch darum, wie du und wir mit deiner Erfahrung umgehen. Hierbei steht im Mittelpunkt, was wir dafür tun können, damit du dich besser fühlst. Einigen hilft es einfach, über ihre Erfahrungen zu sprechen. Andere möchten, dass aktiv etwas unternommen wird, z.B., dass das Gespräch mit den Personen, durch die sie Rassismus erfahren hat gesucht wird. Wieder andere möchten ihre Erfahrungen publik machen. Je nach Erfahrung ist es unter Umständen evtl. sogar nötig, weitere Expert*innen dazu zu holen, zum Beispiel von der Opferberatung. Du siehst: die Möglichkeiten sind vielfältig und hängen immer auch von dem speziellen Einzelfall sowie von den Wünschen der Betroffenen ab.

Reporting office for victims of racism at TU Braunschweig

During the summer semester 2018 we founded a reporting office for victims and witnesses of racism at TU Braunschweig together with the office for international students . The results of our survey about racism at our university during the winter semester 18/19 (for further information please see published report of the results of the survey) showed us the importance of such a reporting office. Especially because unfortunately there are no official supporting structures for victims offered by the university.

For the processes of our practices as a reporting office we set the following principles:

Anonymity

When you turn to the reporting office, we ensure your anonymity. Nobody will know from us who you are and what you’ve experienced. Especially not the people who have shown the racist behaviour.

Trustworthy room

The reporting office is a trustworthy room. We want to stand by your side with your experiences with racism. While doing so, we want to treat each other with tolerance and respect. We take your experiences and report seriously, no matter of which kind or extent they are. We want to fight any kind of racism at our university!

No rushed actions

A trustworthy reporting office includes that we don’t take any rushed actions without the consent of the victim or the witness. Above all we want to help the victims of racism. We would only take action, like talking to the discriminating person, after we would have taken a closer look at the situation together and thought about an appropriate way to react. As already said: the most important thing is what you want to do and what you feel comfortable with!

Conversation

In order to find out about such things it is important for us to talk with you about your experience. Here every principle mentioned is important: we create a trustworthy room, where your concerns are treated anonymously. You should feel comfortable in any moment of the process!

Procedure and options

The conversation is also held in order to find out how we together want to handle your experience. Here the focus lies on the question what we can do in order to make you feel better. For some people it helps just to talk about their experience. Others want to take action, for example arrange a conversation with the person they’ve experienced racism from. Others want to make their experiences public. Depending on the experience it might also be necessary to talk to experts for example from a professional victim consultation. As you can see, the options are diverse and depend on the certain case and the will of the victim.

Umfrage zu Rassismus an unserer Uni liefert Anhaltspunkte für Status quo

Teilnehmende berichten von Rassismuserfahrungen – Aufruf zu Solidarität mit Betroffenen

Im Dezember 2018 haben wir als Antirassimusreferat des AStA eine Umfrage zum Thema „Rassismus an unserer Universität“ über die Onlineplattform Stud.IP durchgeführt. Alle Studierenden und Beschäftigten der TU Braunschweig mit einem Stud.IP Zugang waren dazu aufgerufen uns anonymisiert ihre Erfahrungen mit dem Thema Rassismus an unserer Universität mitzuteilen. Insgesamt beteiligten sich an der Umfrage 1258 Personen, für deren Geduld bei der Abfrage und die teilweise sehr konstruktiven Kommentare wir uns an dieser Stelle ausdrücklich bedanken möchten. Eine Übersicht mit allen Ergebnissen erreicht ihr über die Homepage des AStA und die Unterseite des Antirassismusreferats.

Ziel der Umfrage und Repräsentativität

Von den Ergebnissen der Befragung erhofften wir uns in erster Linie ein allgemeines Stimmungsbild zum Thema Rassismus an unserer Uni. Um eine möglichst große Vielzahl an Berichten zu Erfahrungen und Beobachtungen zu erhalten, wurden die Fragestellungen bewusst offen formuliert. Außerdem sollte über das Kommentarfeld Betroffenen sowie Zeuginnen und Zeugen die Möglichkeit gegeben werden, von ihren Erfahrungen zu berichten. Trotz der großen Zahl an Teilnehmenden können die Ergebnisse nicht auf die Gesamtheit aller Studierenden und Beschäftigten an der TU übertragen werden, da anzunehmen ist, dass sich in erster Linie Menschen mit Erfahrungen und/oder Bobachtungen zu rassistischer Diskriminierung zu einer Teilnahme an der Umfrage animiert fühlten, wodurch diese Gruppe im Verhältnis zur Gesamtzahl aller Teilnehmenden vermutlich überrepräsentiert ist.

Viele machen „häufiger“ Erfahrungen/Beobachtungen zu Rassismus an der Uni

95 % der Teilnehmenden waren Studierende verteilt über alle sechs Fakultäten, wobei aus jeder einzelnen Fakultät mind. 100 Studierende teilnahmen. Die restlichen 5% setzten sich aus Lehrkräften und weiteren Beschäftigten der Universität zusammen. Unter allen Teilnehmenden antworteten 19% mit „Ja“ auf die Frage „Hast du schon mal Erfahrungen mit irgendeiner Art von rassistischer Diskriminierung an unserer Uni gemacht?“. Knapp die Hälfte der Menschen mit Erlebnissen zu rassistischer Diskriminierung waren selbst betroffen, während der andere Teil als Zeuge oder Zeugin dabei war. In den meisten Fällen handelte es sich laut Angabe der Teilnehmenden um „einmalige“ Erfahrungen/Beobachtungen (12 % aller Teilnehmenden). Während nur sehr wenige der Teilnehmenden bei der Regelmäßigkeit von Begegnungen mit rassistischer Diskriminierung „alltäglich“ auswählten (1%), machten über 100 Personen (10%) „häufiger“ Erfahrungen/Beobachtungen.

In den meisten Situationen ging die rassistische Diskriminierung von Studierenden aus. In den 26 Kommentaren, die Berichte über persönliche Erfahrungen oder Beobachtungen enthielten, wurden jedoch auch mehrfach rassistische Diskriminierungen durch Beleidigungen, ausgrenzende Gruppeneinteilungen oder eine herabwürdigende Art der Kommunikation durch Beschäftigte einzelner Institute beschrieben (weitere Beispiele findet ihr in den Umfrageergebnissen auf der Homepage des AStA und der Unterseite des Antirassismusreferats).

Ergebnisse verdeutlichen großen Handlungsbedarf für alle Beteiligten

Die Ergebnisse der Umfrage und Auswertung der Kommentare zeigen deutlich, dass leider auch unsere Uni nicht rassismusfrei ist und viele Menschen in ihrem universitären Alltag mit rassistischer Diskriminierung zu kämpfen haben. Für Leute, denen es schwer fällt die Präsenz rassistischer Diskriminierung an unserer Uni anzuerkennen, liefern die Umfrageergebnisse eindeutige Hinweise und verdeutlichen den enormen Handlungsbedarf. Während von offizieller Seite der Universität bedauerlicherweise weiterhin keine Unterstützungsstrukturen für Betroffene angeboten werden, möchten wir als Antirassismusreferat die von uns eingerichtete Meldestelle im kommenden Sommersemester weiter bekannt machen. Außerdem werden wir in weiteren Veranstaltungen für das Thema Rassismus an der Hochschule sensibilisieren und antirassistische Themenschwerpunkte setzen. Letztendlich ist es die Aufgabe von allen Menschen an der TU Braunschweig sich jeden Tag gegen Rassismus und andere Diskriminierungsformen einzusetzen und mit den Betroffenen zu solidarisieren. Denn nur so können wir einen diskriminierungsfreien Alltag für alle ermöglichen.

Euer Antirassismusreferat

Kontakt: asta-antirareferat@tu-braunschweig.de

Facebook: asta.antirareferat