Ältere Veranstaltungen

Vortrag Flucht und Ankunft

TU Braunschweig / 25. Februar, Raum SN 19.3, 19:00 Uhr

Aktuell prägen die Flucht und Aufnahme von geflüchteten Menschen in Deutschland die Medien und private Gespräche. Die Meinungen hierzu, teilweise geprägt durch Fehlinformationen, Vorurteilen und Ressentiments, gehen dabei weit auseinander und spiegeln die Spannungen innerhalb der Gesellschaft wieder.

Vielfach sind die Gründe, die Menschen bewegen die Strapazen einer Flucht auf sich zu nehmen nicht bekannt, ebenso wenig ihre Fluchtwege.

Im Rahmen des Vortrages sollen eben diese Themen aufgegriffen und mit Berichten, Interviews und Karten verständlicher gemacht werden.

 

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Das Antirassismus-Referat lädt zum monatlichen Treffen:
Unterstützungsstrukturen für Geflüchtete aufbauen!

Nächstes Treffen: 11.02.2015, Raum RR58.1, Rebenring 58, TU Braunschweig
Jeden 2. Donnerstag im Monat um 18.30 Uhr!

Im Rahmen des Antirassismus-Referats des AStA haben sich in den letzten
Monaten verschiedene Arbeitskreise gebildet. Durch diese sollen
Geflüchtete unterstützt und gemeinsam politisch gegen rassistische
Strukturen gearbeitet werden.

– (Freizeit-)Aktivitäten-Gruppe
– Sprach(-lern)-Gruppe
– Unterstützung bei Behördengängen-Gruppe
– (Politische) Öffentlichkeitsarbeit-Gruppe

Zukünftig wollen wir uns immer am zweiten Donnerstag im Monat treffen um
die Aktivitäten zu koordinieren, neuen Interessierten einen Zugang zu
ermöglichen, evtl. neue Arbeitsgruppen zu bilden und über aktuelle
Entwicklungen und Ereignisse zu informieren.
Dazu seid ihr herzlich eingeladen!

Kontakt: asta-antirareferat@tu-braunschweig.de
Facebook: AStA Antirareferat
Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/132528663796662/

 

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Veranstaltung: Helfen aber wie?

am 28.01.2016 um 17.30 im Sub, (Bohlweg 55, neben Burger King)

Du willst gerne ehrenamtlich Geflüchtete Menschen in Braunschweig und der Region unterstützen, weißt aber nicht genau, wie und wo du das umsetzen kannst?

So geht es im Moment vielen Menschen, und genau so viele Organisationen und Gruppen sind auf der Suche nach Freiwilligen, die helfen möchten.

Wir bringen euch zusammen!

Wir laden euch herzlich ein zu unserer Veranstaltung: Helfen-aber wie?
in Zusammenarbeit mit dem Antira-Referat des Asta der TU Braunschweig und der SJ-Die Falken

Hier kannst du:

  • dir einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements für Geflüchtete verschaffen (z.B. Theaterworkshops, kostenloses Internet für Geflüchtete etc.)

  • Kontakte zu den verschiedenen Gruppen und Organisationen der
    Geflüchtetenhilfe knüpfen, um selbst aktiv zu werden

  • dich mit anderen Interessierten austauschen

  • Infos zu der Situation der Geflüchteten in Braunschweig bekommen

  • eigene Ideen und Projekte vorstellen und MitstreiterInnen finden

Wir freuen uns auf deine Mithilfe!

 

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Veranstaltungsankündigung: AStA-Antirassismus-Referat läd ein

 

Drittes Orgatreffen: Unterstützungsstrukturen für Geflüchtete an der TU

 

Donnerstag, 07.01.2016, 18:30 Uhr, Raum RR58.1, Rebenring 58, TU BS

Gebäude hinter dem Naturhistorischen Museum, Pockelstraße

 

 

Das AntirassismusReferat des AStA der TU lädt zum Dritten Planungs- und Orgatreffen für den Aufbau von Unterstützungsstrukturen für Geflüchtete ein. Nachdem bei dem ersten Treffen einige Grundsätze und mögliche Handlungsfelder definiert wurden, bildeten sich bei dem zweiten Treffen autonome Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen.
• (Freizeit-)Aktivitäten-Gruppe
• Sprach(-lern)-Gruppe
• (Rechts-)Beratungs-Gruppe
• (Politische) Öffentlichkeitsarbeit-Gruppe

 

Kommt zum Dritten Orgatreffen und schließt euch einer Arbeitsgruppe an oder bildet eine neue! Es wurden schon einige Ideen und konkrete Ziele entwickelt.
Weiterhin wollen wir:
…den direkten Kontakt zwischen Geflüchteten und Student_innen herstellen
…eine Unterstützungsstruktur für Geflüchtete aufbauen (Sprache, Behörden, Rechtliches)
…durch politische Öffentlichkeitsarbeit Ängsten und Vorurteilen entgegenwirken
…die Universität für Geflüchtete öffnen

 


Zweites Orgatreffen: Unterstützungsstrukturen für Geflüchtete an der TU


Donnerstag, 07.01.2016, 18:30 Uhr, Raum RR58.1, Rebenring 58, TU BS
Gebäude hinter dem Naturhistorischen Museum, Pockelstraße

https://www.facebook.com/events/979051942165997/

 

Am Donnerstag, den 7.1.2016 laden wir – das Antirassismus Referat des AStA der TU – zu einem zweiten Treffen ein, um Unterstützungsstrukturen für Geflüchtete aufzubauen. Bei dem ersten Treffen Anfang Dezember sind bereits einige Ideen entstanden, die wir hier in Stichpunkten darstellen wollen und an denen wir weiter arbeiten möchten. Wir freuen uns wenn beim nächsten Treffen sich uns weiter Menschen anschließen.

Für ein solidarischen Miteinander!

Wir wollen:
… direkten Kontakt zwischen Geflüchteten und Student_innen herstellen. Insbesondere im Hinblick auf die geplanten Unterkünfte auf dem Nordcampus und gegenüber der Mensa 2
… eine Struktur schaffen an die sich Geflüchtete wenden können und Hilfe bei der Übersetzung und Verstehen ihrer Behördenpost bekommen. Wir wissen dabei, dass wir keine Rechtsexpert_innen sind, denken aber, dass schon Deutschkenntnisse ein großes Privileg sind mit denen wir unter-stützen können. Dafür wollen wir einen Ort suchen an denen die Begegnungen und Unterstützung stattfinden kann.
– uns und Geflüchtete weiterbilden im Unterstützungsbereich (Wissen über Rechtslagen etc.)
– politisch arbeiten und bei der Unterstützungsarbeit immer das Ziel haben Abschiebungen entgegenzuwirken, weil wir der Überzeugung sind, dass jeder Mensch selber entscheiden soll, wo er_sie leben möchte.
– langfristig denken und ein regelmäßiges, tragfähiges Treffen etablieren
– Ängsten und Vorurteilen entgegenwirken
– die Uni für Geflüchtete öffnen

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Veranstaltungsreihe WS2015/2016:

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// Donnerstag 19.11.2015, 18:30 Uhr im Raum SN19.3 (Pockelstraße 4, Altgebäude)

Vortrag: Zur Situation von Geflüchteten in Deutschland

https://www.facebook.com/events/1632434613688758/

 

// Donnerstag 28.11.2015, 10:00 – 16:00 Uhr im Raum RR58.1 (Rebenring 58)

Workshop: Fallstricke bei der Unterstützung von Geflüchteten

https://www.facebook.com/events/1114438188574007/

 

 

Diverses:

 

Folgendes Video erklärt in nur 6 Minuten die komplexen Zusammenhänge der Krise. Watch it !

 

Die Europäische Flüchtlings-Krise erklärt – Kurzgesagt – YouTube

 

SoSe 2015

Festival contre le Racisme

Kein Problem mit Rassismus in Deutschland? Pegida slogiert mit der Angst vor Überfremdung und schaffte es damit, tausende Menschen auf die Strasse zu bekommen. Bedauerlicherweise ist dies kaum verwunderlich. Regelmäßig zeigt die sozialwissenschaftliche Studie „Deutsche Zustände“ der Universität Bielefeld den Rassismus in unserer Gesellschaft auf. Fast die Hälfte der Befragten dieser Untersuchung behaupteten, in Deutschland würden „zu viele Ausländer“ leben. So sind die Positionen von Hogesa, Pegida und der AfD keineswegs Randerscheinungen, sondern Ausdruck einer Gesellschaft, die auf Herrschaft und Ausgrenzung basiert.
Um sich damit auseinanderzusetzen veranstaltet der AStA und das Antirassismus-Referat dieses Jahr wieder das bundesweit an Hochschulen stattfindende Festival Contre le Racisme auch an der TU Braunschweig.
In den Aktionswochen vom 08. bis 20. Juni 2015 werden Vorträge zu den Themen „Arbeit mit Geflüchteten“, „Kritik des Antirassismus“, „Antiziganismus in der Öffentlichkeit“ und zur „Integrationsdebatte“ angeboten. Außerdem werden in einer Filmvorführung mit anschließender Diskussion die Lebensumstände von Geflüchteten in Marokko beleuchtet und es wird eine
Geflüchtete von ihren Erfahrungen in Deutschland berichten.

 
An unserer Uni werden in den Aktionswochen folgende Veranstaltungen stattfinden:

/// Mittwoch, 10.6.2015 um 18:30 Uhr:

„Antirassismus und Linke: This is not a love song“ – Ismail Küpeli
Altgebäude TU Braunschweig (Pockelstraße 4) – Raum SN 19.3
https://www.facebook.com/events/1440276586274499/

/// Donnerstag, 11.6.2015 um 18:30 Uhr:

„Arbeit mit Geflüchteten in Deutschland“ – Flüchtlingsrat Niedersachsen
Altgebäude TU Braunschweig (Pockelstraße 4) – Raum SN 19.4
https://www.facebook.com/events/1654273081470303/

/// Freitag, 12.6.2015 um 20:00 Uhr:

„Was heißt eigentlich Integration? Rassismuskritische Überlegungen zu einer gesellschaftlichen Debatte“ – Urmila Goel
Altgebäude TU Braunschweig (Pockelstraße 4) – Raum SN 19.3
https://www.facebook.com/events/457570091085985/

/// Mittwoch, 17.6.2015 um 18:30 Uhr:

„Antiziganismus in der deutschen Öffentlichkeit“ – Michael End
Altgebäude TU Braunschweig (Pockelstraße 4) – Raum SN 19.3
https://www.facebook.com/events/829898627063633/

/// Donnerstag, 18.6.2015 um 20:00 Uhr:

„Filmvorführung von „The Land Between““
Altgebäude TU Braunschweig (Pockelstraße 4) – Raum SN 19.4
https://www.facebook.com/events/866472313390547/

/// Samstag, 20.6.2015 um ca. 13:00 Uhr:

„Vortrag über das Leben als Geflüchtete in Deutschland im Rahmen des „Keine Eintracht mit Nazis“-Turniers“ – Nurjana Ismailova
Georg-Weber-Stadion (Madamenweg 70)
https://www.facebook.com/events/1548254648789942/

Blog FCLR Braunschweig http://fclrbraunschweig.blogsport.de/
Facebook FCLR Braunschweig https://www.facebook.com/pages/Festival-contre-le-racisme-in-Braunschweig/1462907784001299
Aufruf Festival contre le racisme http://www.contre-le-racisme.de/

 


WiSe 2014/15

Das Anti-Rassismus Referat des AStAs der TU Braunschweig und die Antifaschistische Gruppe Braunschweig präsentieren die Veranstaltungsreihe:

Veranstaltungsreihe „we found marx in a hopeless place“

Die Meisten assoziieren mit dem Namen Karl Marx eine vermeintlich überholte Weltanschauung, welche in Zeiten der Industrialisierung aktuell gewesen sein mag, in Zeiten der sozialen Marktwirtschaft aber von der bürgerlichen Volkswirtschaftslehre widerlegt worden ist.
Die Lesart „Neue Marx-Lektüre“ tritt an, den Gegenbeweis zu erbringen und geht über die Grenzen der Betrachtung der systemimmanenten, aktuellen Wirtschaftslehre hinaus.
Mit dieser Veranstaltungsreihe möchten wir euch einen Einblick in die Kritik der politischen Ökonomie nach Marx geben, welche mehr und mehr von den Hochschullehrplänen verschwindet, und aufzeigen, dass sie nichts an ihrer Aktualität eingebüßt hat.

 

#1 – Marx und Marxismus. Eine Einführung

 

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Donnerstag, 27.11., 18 Uhr im TU Braunschweig, Raum PK 2.2

von Dr. Ingo Elbe

Lange Zeit hindurch konnten die Diskurse des partei-, später staatsoffiziellen Marxismus sowie des ‚westlichen’ Antikommunismus die nahezu uneingeschränkte Definitionsmacht über das beanspruchen, was gemeinhin als ‚Marxscher’ oder ‚wissenschaftlicher Sozialismus’ galt. Beide, parteioffizielle Vertreter wie bürgerliche Kritiker, kleisterten – vor allem vermittelt über die Interpretationen Friedrich Engels’ – gerade aus den der klassischen politischen Ökonomie und bürgerlichen Geschichtsphilosophie verhafteten Restbeständen in Marx’ Schriften ein absurdes System ‚eherner Notwendigkeiten’ des geschichtlichen Fortschritts sowie einer ‚historischen Mission’ des Proletariats zusammen. Unterfüttert wurde das Ganze von einer zur alternativen Volkswirtschaftslehre pervertierten Deutung der Kritik der politischen Ökonomie. Im zwanzigsten Jahrhundert entstanden aber auch oppositionelle Formen der Marx-Deutung, die mit dem Label „westlicher Marxismus“ und „neue Marx-Lektüre“ versehen werden.
Der Vortrag bietet eine Einführung in die theoretischen Modelle der Marx-Interpretation sowohl des traditionellen Marxismus als auch der kritischen Marxismen.

Dr. Ingo Elbe ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Oldenburg und Vorsitzender des Bochumer Instituts für Sozialtheorie. Zuletzt veröffentlicht: Marx im Westen. Die neue Marx-Lektüre in der Bundesrepublik seit 1965, 2. Aufl., Berlin 2010 und als Mitherausgeber: Die Moral in der Kritik. Ethik als Grundlage und Gegenstand kritischer Gesellschaftstheorie, Würzburg 2011, Anonyme Herrschaft. Zur Struktur moderner Machtverhältnisse, Münster 2012 sowie die Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie (2014). Online-Texte: www.rote-ruhr-uni.com

 

#2 – Einführung in die Wertkritik

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Donnerstag, 11.12. 19 Uhr im TU-Altgebäude, Raum SN 19.3

von Norbert Trenkle

Wertkritik zielt auf den Wesenskern des Kapitalismus und macht ihn zum Dreh- und Angelpunkt radikaler Gesellschaftskritik. Dieser Wesenskern aber ist die Vermittlung der gesellschaftlichen Beziehungen über die abstrakte Arbeit und damit zugleich über den Wert. Dabei handelt es sich nicht bloß um eine ökonomische Kategorie, sondern um ein gesellschaftliches Formprinzip, das die Reichtumsproduktion ebenso prägt wie die Denkformen, die sozialen Beziehungen und die psycho-soziale Konstitution der Individuen. Wertkritik ist aber immer auch schon Krisentheorie. Denn zum historisch-spezifischen Wesen der kapitalistischen Gesellschaft gehört, dass sie einer verselbstständigten historischen Basisdynamik unterliegt, die in einer fundamentalen Krise kulminiert.

Der Vortrag gibt einen knappen Überblick über die Grundlagen und zentralen Aspekte der Wertkritik. Norbert Trenkle ist seit über 25 Jahren Redakteur der wertkritischen Zeitschrift Krisis und Co-Autor verschiedener Bücher, darunter, zusammen mit Ernst Lohoff, Die große Entwertung. Warum Spekulation und Staatsverschuldung nicht die Ursache der Krise sind (Unrast Verlag 2012).Die meisten seiner Texte finden sich auf www.krisis.org

 

#3 – Einführung in den Fetischbegriff

 

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Donnerstag, 22.01. 19 Uhr im TU-Altgebäude, Raum SN 19.3

von Michael Heinrich

[Ankündigungstext folgt]