Frauen*kampftag 2018

Demoaufruf zum Frauenkampftag 2018

Erfolgreiche Demonstration zum 8. März

Um die 150 Teilnehmenden zogen anlässlich zum internationalen Weltfrauen*tag vom Universitätsplatz über das Schloss zum Rathaus, um für Freiheit und Gerechtigkeit und für eine Gesellschaft frei von Sexismus zu demonstrieren. Organisiert wurde die Aktion von dem Bündnis zur Aktionsreihe „Fight like a girl!“.

Die bunte und gut gelaunte Demonstration machte dabei mit Musik, Parolen
und Wortbeiträgen auf sich aufmerksam. Es gab Reden vom AStA Referat für Hochschulpolitik, den Falken, der Grünen Jugend und dem unabhängigen Kulturzentrum Nexus. Inhaltlich ging es unter anderem um die
Geschlechterrollen in der Gesellschaft, die Arbeit im Care-Sektor und
Lösungsansätze um für ein solidarisches Miteinander einzutreten.

Die Demonstration fing bereits um 16 Uhr an um den Teilnehmenden zu
ermöglichen, dem ab 18 Uhr stattfinden Empfang der Stadt zum 8. März
beizuwohnen. Das Bündnis zeigt sich solidarisch zu allen Aktionsformen,
die sich emanzipatorisch mit den Ungleichheiten in der Gesellschaft
beschäftigen.

Hier eine erste Auswahl an Bildern von Demozug. Die restlichen Bilder folgen in den nächsten Tagen.

Fotos von Miriam Eck (Referat für neue Medien und Kommunikation)
und Ralf-B. Poschadel (rbpos@gmx.net)

Programmflyer zum Frauen*kampftag 2018

„Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen. Sie bekommen nichts.“
– Simone de Beauvoir

Patriarchale Strukturen lassen sich an nahezu allen Orten unseres Lebens finden. Der neue Bundestag zählt nur noch 30,7% Frauen*, so wenig wie zuletzt vor 16 Jahren, der Gender Pay Gap liegt bei 21%, nur jede fünfte Professur an deutschen Hochschulen ist von einer Frau* besetzt. Diese Zahlen zeigen nur einen kleinen Ausschnitt der Auswirkungen des Patriarchats auf unterschiedliche Lebensbereiche, sie verdeutlichen aber, dass in der Regel Männer Machtpositionen innehaben.

Welche Auswirkungen dies für viele Frauen* haben kann, zeigte und zeigt sich in der #Metoo Debatte, die sexualisierte Gewalt an Frauen* und sexuelle Belästigung thematisiert.
Um diesen Zuständen entgegen zu treten müssen wir diese erkennen, benennen und kritisieren.

Einige Facetten der patriarchalen Gesellschaft werden in verschiedenen Veranstaltungen in dieser Reihe beleuchtet. Hier soll ein kritischer Blick auf die aktuelle Situation und die Auseinandersetzung mit dem Thema Feminismus ermöglicht werden.

Fight like a girl*!

Audiomitschnitte der Vorträge:

Vortrag vom 06.02.2018 “ Einführung in feministische Theorien“ von Deborah Sielert und Friederike Apelt

 

Vortrag vom 13.02.2018 „Rape-Culture“ vonThe future is unwritten“ Leipzig

Programm 2018

06.02.2018 |18:00 Uhr: "Einführung in feministische Theorien"

Referentinnen: Deborah Sielert und Friederike Apelt

Der Vortrag gibt einen Überblick über die historische und inhaltliche „Landkarte“ feministischer Themen, Bewegungen und Theorieansätze im europäischen und us-amerikanischen Raum. Anhand einiger unserer Lieblingsbeispiele setzen wir eigene Schwerpunkte und wollen zudem aufzeigen, warum feministische Perspektiven in und außerhalb der Wissenschaft heute noch dringend notwendig sind. Denn Feminismus und feministische Theorien haben kein festgeschriebenes inhaltliches Programm. Eher ist Feminismus eine politische Haltung und Perspektive gesellschaftliche Entwicklungen zu verstehen und sie zu verändern.

Ort: SN 19.2 im Altgebäude der TU Braunschweig, Pockelsstraße 4 38106 Braunschweig

[collapse]
08.02.2018 |18:00 Uhr: Rassismus im Feminismus

Referentin: Serce Öznarcicegi

Während die Forderungen der Frauenbewegung(en) Anfang des 20. Jahrhunderts bezüglich der Geschlechterverhältnisse bekannt sind, ist das Verhältnis der weißen Frau zur deutschen Kolonialgeschichte relativ unbekannt. Die eigene Verstrickung in Herrschaftsverhältnisse wurde von der frühen Frauenforschung und der Frauenbewegung(en) lange Zeit ausgeblendet und ließ die Kategorie Frau in der Opferperspektive verharren. So wurden Rassismus und Antisemitismus unsichtbar gemacht. Erst die Kritik Schwarzer Frauen, Jüdinnen und Migrantinnen veranlasste die zweite Frauenbewegung(en) Anfang der 1980er Jahre sich mit eigenen Verstrickungen in Rassismus und Antisemitismus auseinanderzusetzen. Die Referentin möchte im Vortrag die (Mit-)Täterinnenschaft der weißen Frau in der deutschen Kolonialgeschichte und die zähe Aufarbeitung dessen analysieren. Darüber hinaus werden Alternativkonzepte von Schwarzen Frauen und der Romnja Feminismus vorgestellt. Serce Öznarcicegi ist Trainerin beim Netzwerk für Demokratie und Courage. Themenschwerpunkte in ihrer langjährigen rassismuskritischen Arbeit sind die Geschichte der Migrant_innenselbstorganisationen, Antirassismus – Trainings, Black Feminism und Antiziganismus. Zur Zeit engagiert sie sich in einem Autor_innenkollektiv für die Bundeszentrale für politische Bildung. Sie ist eine Woman of Color, Romni und Womanistin.

Ort: PK 4.1 im Altgebäude der TU Braunschweig, Pockelsstraße 4 38106 Braunschweig

[collapse]
12.02.2018 | 17:00 Uhr: Lern den Tanz-Treffen

Von der Frauenbibliothek

Wir bieten ein kleines Vorbereitungstreffen zum Erlernen des One billion rising-Tanzes an. kommt vorbei, lernt mit uns den Tanz und am 14.2. um 16:30 Uhr zeigen wir Solidarität und fordern das Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*. Es sind alle willkommen, egal welches Geschlecht Du hast.

Ort: Grotrian, Zimmerstr. 24 D, 1.OG

[collapse]
13.02.2018 | 19:00 Uhr: Rape-Culture

Von „The future is unwritten“ Leipzig

Der Vortrag: „Rape Culture“ thematisiert sexualisierte Gewalt als ein strukturelles Problem der Gesellschaft, in der wir leben. Im Fokus der Untersuchung stehen v.a. Europa und die USA. Außerdem beschäftigt sich der Vortrag explizit mit dem Phänomen männlicher Gewalt gegen Frauen*. Mit dem Begriff Vergewaltigungskultur soll deutlich gemacht werden, dass es in der Gesellschaft inhärente Strukturen gibt, die Vergewaltigungen verharmlosen, vertuschen und damit dazu beitragen, dass sie weiterhin und in solch großer Zahl stattfinden. Durch die Untersuchung von gesellschaftlichen Mechanismen wie Tabuisierung von Übergriffen, Street Harassment, Objektivierung von Frauen, Täter-Opfer-Umkehr, und den an Frauen gelegten Doppelstandard, soll aufgezeigt werden, dass sexualisierte Gewalt kein Einzelfall ist, sondern strukturell in unserer patriarchalen Gesellschaft verankert ist. Der Vortrag im Ganzen hat einen einführenden Charakter. Zum Ende werden verschiedene Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, wie wir dieser Gesellschaft entgegentreten können. Obwohl der Vortrag sich mit sexualisierter Gewalt auseinandersetzt, soll er empowernd wirken. Er soll für das Problem sensibilisieren und dazu beitragen, dass Frauen*, aus ihrer Ohnmacht treten und anfangen organisiert gegen den sexistischen Normalzustand vorzugehen.

Ort: Nexus. Frankfurter Str. 253b

[collapse]
14.02.2018 | 16.30 Uhr: One billion rising

Von der Frauenbibliothek

One billion rising ist ein internationaler Tanz-Aktionstag gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*. In Braunschweig möchten wir auch ein Teil davon sein. Wir fordern ein Ende der Gewalt und zeigen unsere Solidarität weltweit. Am Mittwoch, den 14.2.2018 treffen wir uns um 16:30 Uhr auf dem Platz des Ritterbrunnen. 16:20 Uhr vor Ort könnt ihr den Tanz kurz lernen und dann direkt mit tanzen. Wir bieten zusätzlich noch ein Vortreffen an, um den Tanz etwas genauer kennen lernen zu können. Dieses findet am 12.2. um 17 h im Grotrian statt.

Ort: Am Platz des Ritterbrunnen, Ritterbrunnen 1

[collapse]
*NEU* 18.02.2018 | 15 - 20 Uhr: Workshop zum Thema "Queer_Feminismus"

Von:  queer_topia

„Nein, nein das ist nicht der Queer_Feminsmus“ In diesem Workshop werden wir uns mit dem Thema Queer_Feminismus beschäftigen. Dazu werden wir folgende Fragen bearbeiten: was bedeutet Queer_Feminismus? Wodurch unterscheidet sich Queer_Feminismus von anderen Feminismen? Was sind Von: queer_topia* (aktuelle) Ziele des Queer_Feminismus? wie können wir Queer-Theorie und Intersektionalität mit unseren Handlungen verbinden? Der Workshop findet in deutscher Lautsprache (mit Flüsterübersetzung auf englisch) und ist offen für alle Geschlechter.

Ort: Systembiologie-Zentrum BRICS, Seminarraum 1, Rebenring 56
38106 Braunschweig

[collapse]
20.02.2018 | 18.00 Uhr: Lust, Angst, Hass - Über das Innenleben von (professionellen) "Aufreissern"

Referent: Rolf Pohl

Allenthalben ist die Rede von einer „Krise Männlichkeit“, die häufig den Frauen und dem Feminismus angelastet wird. Die Pick-Up-Artist-Szene stellt einen der rückwärtsgerichteten und frauenfeindlichen Lösungsversuche zu Überwindung dieser angeblichen Krise dar. Ihr Ziel ist die Restaurierung traditioneller männlicher Selbstherrlichkeit und Überlegenheit über das weibliche Geschlecht. Als eine sektenähnliche männliche Gemeinschaft von leistungsorientierten „Profi-Aufreißern“ und selbsternannten „Verführungskünstlern“ streben ihre Angehörigen nach einem angstfreien (hetero)sexuellen Genuss durch die Kontrolle über sich und ihre Körper. Ihr wichtigstes Mittel ist die manipulative Ausbeutung auserwählter, zu einem bloßen Objekt des männlichen Eroberungswettbewerbs degradierter Frauen.

Ort: SN 19.2 im Altgebäude der TU Braunschweig, Pockelsstraße 4, 38106 Braunschweig

[collapse]
22.02.2018 | 18.30 Uhr: Fa(t)shionista

Referentin: Magda Albrecht

Schon als Sechsjährige ärgert sich Magda Albrecht über die Kommentare ihrer Mitmenschen, die abfällig über ihren dicken Körper sprechen. Heute will sie das Schönheitsideal verändern, besser: ausdehnen, denn nicht die vielen Pfunde, sondern die Vorurteile sind hartnäckiger als gedacht: Wer dick ist, hat versagt, ist faul und ungebildet. Warum eigentlich?, fragt sich die Autorin nach vielen Jahren der Verunsicherung und verordnet sich seither keine Diätshakes mehr, sondern eine doppelte Portion Selbstbewusstsein. Denn sie hat gelernt, dem Schlankheitsideal etwas entgegenzuhalten: stolze Fatshionistas und die Erkenntnis, dass Diäten nichts bringen — außer schlechter Laune.

Ort: SUB, Bohlweg 55

[collapse]
27.02.2018 | 18.00 Uhr: "Hochschule als Angriffsort von Antifeminismus"

Referent: Andreas Kemper

Seit einigen Jahren formiert sich eine international vernetzte Bewegung, die mit der Verschwörungsideologie des „Anti-Genderismus“ auch Hochschulen als Angriffsorte ausgemacht hat. Welche Netzwerke, Organisationen und Einzelpersonen stehen hinter dieser Bewegung und wie treten die maskulistischen und familistischen Ideologien vor allem im Kontext des akademischen Feldes auf?

Ort: SN 19.2 im Altgebäude der TU Braunschweig, Pockelsstraße 4, 38106 Braunschweig

[collapse]
01.03.2018 | 18.00 Uhr: Reclaiming the F-Words - Is Fat still a feminist issue?

Referent: Dr. Friedrich Schorb

Vor vierzig Jahren erschien das Buch ‚Fat is a feminist issue‘ von Susie Orbach und rückte die Bedeutung von Gewichtsdiskriminerung und Fett-Phobie in den Fokus feministischer Gesellschaftskritik. Seit dem hat sich viel verändert, sowohl in der feministischen als auch in der Fat-Acceptance-Bewegung. Der Vortag beschäftigt sich mit der Entstehung und Entwicklung von Fat Activism, sein bisweilen konfliktgeladenen Verhältnis zur feministischen Bewegung,der Beeinflussung der Fat-Acceptance-Bewegung durch Positionen der Queer-Bewegung und der Queer Studies sowie zu neueren Tendenzen, mit Fat Studies eine alternative, nichtproblemzentrierte Auseinandersetzung mit hohem Körpergewicht an Universitäten zu etablieren.

Ort: Nexus. Frankfurter Str. 253b

[collapse]
03.03.2018 | 12.00 Uhr bis 17:00 Uhr: Kreativ Workshop

Von „In/Progress“

Malen und Basteln mit Pappen und Stoffen im Jugendzentrum SUB. Gemeinsam wollen wir Materialien zum Thema Frauen*kampftag erstellen.

Ort: SUB, Bohlweg 55

[collapse]
08.03.2018 | 16.00 Uhr: Demo zum Frauen*kampftag 2018

Treffpunkt und Beginn der Demo: Universitätsplatz; Beginn um 16 Uhr

Seit mehr als 100 Jahren wird an diesem Tag gemeinsam und laut auf den Straßen demonstriert, um die verschiedenen alltäglichen Kämpfe für Gleichberechtigung sichtbar zu machen. Angefangen hat dies mit der Einforderung des Wahlrechts für Frauen. Auch heute noch ist es (leider) notwendig, für feministische Ziele aufzustehen und aktiv zu werden. Daher rufen wir dazu auf, an diesem Tag solidarisch mit allen Frauen* dieser Welt auf die Straße zu gehen, um dafür zu kämpfen, dass jede Frau* frei über sich und über ihr Leben entscheiden kann. Wir wollen es nicht hinnehmen, dass rechte Organisationen wie die AfD, religiöse und konservative Strömungen Frauen* in vorgegebene Rollen zwängen wollen, in denen sie sich nicht wiederfinden. Genauso wehren wir uns entschlossen dagegen, dass unter dem Deckmantel vermeintlich feministischer Themen versucht wird, Rassismus und Hass zu verbreiten/ gesellschaftlich anschlussfähig zu machen. Wir kämpfen für eine Welt, in der alle Frauen* sicher vor sexuellen Übergriffen und vor Gewalt sind, die sie nur erfahren müssen, weil sie Frauen* sind, bzw. als solche wahrgenommen werden. Wir setzen uns dafür ein, dass Männer* und Frauen* tatsächlich gleichberechtigt in allen Lebensbereichen sind. Wir verlangen für Frauen* endlich die gleiche Bezahlung, dieselben Chancen auf dem Arbeitsmarkt und in der Politik. Wir wollen erreichen, dass Frauen* selbstständig leben können und so abgesichert sind, dass sie nicht in Abhängigkeiten geraten. Wir fordern ein, über unseren Körper ohne jegliche Einschränkungen frei bestimmen zu können. Wir verdienen unseren Platz in der Gesellschaft, in der wir nicht als bloßes Sexobjekt für Werbung herhalten müssen oder in der sexuelle Belästigung als Kompliment gilt. Wir wollen anziehen, was wir wollen und lieben, wen und wie wir wollen. Wir möchten uns befreien von den verknöcherten patriarchalen Strukturen in unserer Gesellschaft, die unserer Vielfalt als Menschen nicht gerecht wird und dafür wollen wir am Internationalen Weltfrauen*tag zusammenstehen! Für eine Gesellschaft, in der keine rückständigen Geschlechterhierarchien gelten, die Frauen* und Männer* gleichermaßen in zu starre Korsette zwängen und mit Erwartungen überschütten, sondern eine Vielzahl von Lebensentwürfen und Geschlechterrollen ihren Platz haben, sodass sich endlich alle respektvoll und auf Augenhöhe um das schöne Leben für alle kümmern können. Zusammen mit allen Menschen, die mit uns laut und bunt für Freiheit und Gerechtigkeit und für eine Gesellschaft frei von Sexismus demonstrieren wollen, treffen wir uns um 16 Uhr am Universitätsplatz (Pockelsstraße). Es wird unterwegs interessante Redebeiträge und auch musikalische Unterstützung geben. Enden wird die Demo am Platz der deutschen Einheit, wo uns die großartige DJ Poisoned Cookie mit feinster Musik aus dem Alternative-Bereich verwöhnen und zum gemeinsamen Tanz bitten wird.

Mehr Infos werdet ihr demnächst auf der Webseite des AStAs der TU finden!

Für mehr Feminismus! Fight like a Girl!

[collapse]
*Veranstaltung entfällt leider aus gesundheitlichen Gründen* 20.03.2018 | 19.00 Uhr: Familie, Autorität und bürgerliche Gesellschaft – Zur Produktivität Kritischer Theorie für feministische Kritik heute

Referentin: Barbara Umrath

Im Kontext von Donald Trumps Wahl zum US-Präsidenten und dem Erstarken rechtspopulistischer Parteien und Bewegungen in Europa hat das von der Kritischen Theorie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte Theorem des autoritären Charakters neue Aufmerksamkeit erlangt. ‚Geschlecht’ und Sexualität werden dabei allerdings bisher kaum thematisiert. Die Mobilisierungen gegen eine vermeintliche ‚Frühsexualisierung’ von Kindern und die Diffamierung der Gender Studies als ‚Ideologie’ geben jedoch Anlass, sich genau damit auseinander zu setzen. Was haben ‚Geschlecht’ und Sexualität mit dem autoritären Charakter zu tun? Wie hat die Kritische Theorie den autoritären Charakter verstanden? Und wie ließen sich deren Überlegungen mit Blick auf aktuelle Entwicklungen der Geschlechterverhältnisse weiterdenken? Barbara Umrath, Dipl.-Päd., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln und arbeitet an einer Promotion zu Geschlechterverhältnissen und Kritischer Theorie.

Ort: Nexus. Frankfurter Str. 253b

[collapse]
21.03.2018 | 18.45 Uhr: Hörproben zum Frauen*kampftag

Von der Frauenbibliothek

Hörproben und Einblicke einer Auswahl an Literatur und Medien zum internationalen Frauen*kampftag. Wir werden die Texte lesen und besprechen. Egal welches Geschlecht ihr habt – ihr seid herzlich eingeladen. Wir möchten dieses Treffen auch nutzen, um daraus einen Lesekreis entstehen zu lassen. Um 18:45 h ist Einlass, um 19:00 Uhr geht es los – Ende 21 Uhr Ort: Zimmerstraße 24 D, 1. OG

[collapse]