Abstimmung über das landesweite Semesterticket

Ab sofort könnt ihr auf Stud.IP über das landesweite Semesterticket abstimmen.
Diesmal sind wir relativ früh dran mit der Umfrage zum Semesterticket und das hat einen Grund: zukünftig soll es ein einheitliches landesweites Semesterticket für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV)* geben, welches für alle Hochschulen in Niedersachsen und Bremen gilt (unser Verbundticket bleibt weiterhin bestehen). Der Geltungsbereich, der ganz Niedersachsen und auch einige grenznahe Städte einschließt, berechtigt dort zur Nutzung aller Züge des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV)*. Der Vertrag ist auf einen längeren Zeitraum angelegt, so dass nicht mehr jedes Semester über das Semesterticket abgestimmt werden muss. Das landesweite Semesterticket kommt zustande, wenn mindestens 80% aller Hochschulen in Niedersachsen/Bremen für eine Einführung stimmen (gewichtet nach Studierendenzahlen). Eure Stimme dient dem Studierendenparlament als Empfehlung, um über das landesweite Semesterticket zu entscheiden. Weitere Informationen findest du unter http://www.dein-semesterticket.de/.

Was ist das landesweite Semesterticket?
Das landesweite Semesterticket wird seit drei Jahren unter Beteiligung aller ASten und Eisenbahnverkehrsunternehmen in Niedersachsen/Bremen vorbereitet. Anstelle der an jeder Hochschule mit jedem Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) verhandelten Gültigkeiten und Preise, soll es zukünftig einen einheitlichen Gültigkeitsbereich mit einheitlichem Preis geben.

  • Der Gültigkeitsbereich des landesweiten Semestertickets umfasst alle Züge des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV)*, die in Niedersachsen, Bremen und auf einigen Zusatzstrecken in benachbarte Städte verkehren.

  • Da wir an der TU Braunschweig einen Teil des SPNV-Angebotes bereits über unser VRB Verbundticket (Semesterkarte) bezahlen, würden wir das landesweite Semesterticket für einen ermäßigten Preis erhalten.

*Züge des SPNV sind alle Nahverkehrszüge (inkl. S-Bahn), keine Fernzüge, U-Bahnen, Straßenbahnen oder Busse.

Feierabend spezial – Abend mit der esg

Am 16.11. findet während des Feierabends eine spannende Diskussion über Homosexualität und Religion im FLR-Raum (Grotrian, Zimmerstraße 24c) statt. Zu Besuch wird die esg Braunschweig sein und mit uns und euch über das Thema reden.

Allgemein interessiert? Du hast Lust neue Leute kennen zu lernen, auf Gesellschaftsspiele oder Playstaion, oder einfach nur gemütlich rumhängen? Du willst mit uns gemeinsame Aktivitäten für das Semester planen?

Jeden dritten Donnerstag im Monat treffen wir uns im FLR-Raum.

HUBS Spieleabend – reloaded

Schon seit vielen Jahren findet an jedem 2. Donnerstag im Monat der HUBS Spieleabend im Onkel Emma statt. Doch in den letzten Monaten wurde die HUBS-Teilnahme immer geringer. Aus diesem Grund wurde in der Vollversammlung des WiSe 17/18 beschlossen, wieder aktiv den HUBS Spieleabend zu organisieren und daran teilzunehmen.

Mit dem HUBS-Banner, Flyer, Sticker und Buttons im Gepäck, sind wir schließlich gestern Abend wieder offiziell ins Onkel Emma zurückgekehrt. Die Teilnahme war enorm: zwischenzeitlich waren knapp 20 Personen anwesend. So wurde in einer großen Runde „Werwolf“ gespielt.  Zwischendurch gab es kleinere Spielrunden mit „Monopoly“ oder „Uno“. Für jeden war etwas dabei und es warten noch ganz viele andere Spiele darauf, gespielt zu werden.

Der HUBS Spieleabend ist natürlich nicht nur für HUBSler oder Studierende, sondern ist offen für alle. Egal ob LGBTISQ* oder „gay-friendly“, jung oder alt, jeder ist herzlich Willkommen.

Nächster HUBS Spieleabend: 12.12.2017 um 19:30 Uhr im Onkel Emma

HUBS zu Besuch im QueerCinema

Vergangenen Montag durfte sich die HUBS im Rahmen des QueerCinema’s vorstellen. Das QueerCinema findet jeden ersten Montag im Monat statt und wird vom Verein für sexuelle Emanzipation (VSE e.V.) organisiert und wird vom C1 Cinema unterstützt. Dabei werden Filme mit lesbischem, bisexuellem, schwulem oder transgender Bezug gezeigt.

Diesen Monat wurde der Film „Mit Siebzehn“ gezeigt. Dabei geht es um Damien und Tom. Sie gehen in dieselbe Klasse und können sich nicht ausstehen – sie beschimpfen und prügeln sich. Während Tom bei seinen Adoptiveltern in den Bergen wohnt und jeden Tag drei Stunden Weg für die Schule auf sich nimmt, wohnt Damien unten im Dorf, zusammen mit seiner Mutter Marianne, die Ärztin ist. Damiens Vater ist gerade als Soldat im Auslandseinsatz und daher selten zuhause. Toms Adoptivmutter wird nach mehreren Fehlgeburten unerwartet schwanger und muss für einige Tage ins Krankenhaus. Daraufhin lädt Marianne Tom ein, in der Zwischenzeit bei ihr und Damien zu wohnen. Die flirrend-aggressive Spannung zwischen den beiden jungen Männern wird nun im Zusammenleben noch deutlicher, zugleich kommen sie sich näher. Quelle: wikipedia.de

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich beim QueerCinema bedanken, dass wir uns als Homosexuellen Unigruppe Braunschweig der Queeren-Comunity vorstellen und über unsere aktuellen Veranstaltungen berichten durften.

Weitere Informationen zum QueerCinema findest Du hier.

 

Der Anwesenheitspflichtsmelder ist zurück

Seit der Novellierung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG) im Jahr 2015 gilt, in Niedersachsen gibt es keine pauschale Anwesenheitspflicht mehr. Das NHG schränkt die Verwendung auf die Fälle ein, in denen die Anwesenheit für das Erreichen der Lernziele oder des Lernziels einer Veranstaltung erforderlich ist. (§7 (4) Satz 1 NHG). Als Erstes denkt man dabei natürlich an Sprachkurse und praktische Übungen, beispielsweise im Labor. Bei anderen Lehrveranstaltungen ist es eben abhängig von den jeweiligen Lern- bzw. Qualifikationszielen.

In der Praxis führt dies leider immer wieder zu Problemen, die wir im letzten Semester auch mit dem Präsidium und dem Wissenschaftsministerium besprochen haben. Die pünktlich zum Semesterbeginn eingegangen Anfragen signalisieren uns jedoch, es besteht weiter Aufklärungsbedarf. Der Anwesenheitspflichtmelder geht also in die zweite Runde.

Teilt uns eure Erfahrungen mit! Ob das anonym oder bewusst mit Kontakt zu euch geschieht, entscheidet ihr selbst. Wir brauchen nur die passenden Informationen zur Veranstaltung. Also um welche Art von Veranstaltung handelt es sich? Ist es z.B. ein Tutorium, eine Vorlesung oder ein Seminar? Wie heißt das Seminar? In welches Modul ist es integriert und in welcher BPO studiert ihr? Bei wem findet das Seminar statt und wie wird die Anwesenheit kontrolliert? Warum verstößt die Erfassung der Anwesenheit gegen das NHG? Eine Anwesenheitspflicht muss durch die Qualifikationsziele gerechtfertigt sein, welche in den Modulhandbüchern zu finden sind. Zum direkten E-Mailformular kommt ihr hier.

Wir werden uns eure Fälle anschauen und diese dann mit der Universitätsleitung diskutieren. Natürlich hoffen wir auf möglichst wenige Meldungen.

Gitarrenkurse im Wintersemester

Unsere beliebten Gitarrenkurse für Anfänger*innen beginnen in diesem Semester am Dienstag, 7. November. Bei Beate Zacher könnt ihr an 10 Abenden eine leicht verständliche Einführung in das Gitarrenspiel bekommen.

Ihr habt schon immer davon geträumt, eure Lieblingslieder nachzuspielen, sie individuell zu variieren und mit Freunden zusammen Musik zumachen?  Anhand einfacher Songs und im Zusammenspielen werden Grundtechniken der Rock- und Popgitarre vermittelt.

Jetzt anmelden ! Weitere Infos Gitarre Grundkurse

Bewerbungen für Lokale Projekte

Mit dem Wintersemester 2017/18 startet wieder die Bewerbungsrunde für die lokalen Projekte.

Interessierte müssen die vollständigen Anträge bis zum Freitag den 17.11.17 eingereicht haben. Diese werden dann am 22.11. Im Haushaltsausschuss behandelt, um am 27.11. ab 20 Uhr c.t. im Studierendenparlament abgestimmt zu werden. Es ist förderlich als Antragssteller*in für Rückfragen im StuPa zur Verfügung zu stehen.

Termine Für den Haushaltsausschuss und das StuPa werden noch bekannt gegeben.
Da es möglich ist, dass Antragsteller_innen zur Studierendenparlamentssitzung eingeladen werden oder Rückfragen direkt aus der Haushaltssitzung erfolgen, ist es hilfreich an diesen Terminen erreichbar zu sein.
Dieses Semester wird es Sprechstunden nur auf Anfrage bis zum 10.11.17 geben.
Rückfragen können ansonsten an: asta-finanzreferat@tu-bs.de gesendet werden.

Was ist ein lokales Projekt?

Wo finde ich den Antrag dafür?

 

Solidarität mit den Studierenden der HBK

Gestern Abend kam es in der Blumenstraße zur Besetzung von Räumlichkeiten der Hochschule für Bildende Künste (HBK) durch ihr eigenen Studierenden. Dieses Handeln resultiert aus einem hochschulinternen Konflikt zwischen dem Präsidium und Teilen der Studierendenschaft, welcher seit Monaten schwelt. Dabei geht es darum, dass die HBK keinen 24 Stunden Zugang zu den Ateliers und Werkräumen für ihre Studierenden mehr ermöglicht. Damit haben viele Studierende Probleme, da Kunst nicht wie andere akademische Disziplinen in straffen Zeitplänen entstehen kann und Freiräume braucht. Eine Weiterführung in den eigenen Räumlichkeiten ist zudem teilweise aufgrund der Größe der Werke nicht möglich und ein stetiger Zugang zu diesen somit umso wichtiger. Dieses Bestreben ist notwendig, damit sich die künstlerischen Energien der Studierenden sinnvoll entfalten können
Die Besetzenden schreiben hierzu auf ihrem Blog:
„Wir wollen aber nicht nur unsere Forderung nach jederzeit zugänglichen Ateliers durchsetzen, wir wollen mehr. Wir haben Visionen und Ideen für die HBK Braunschweig, die mehr sind als technokratische Optimierungen. Wir haben den Wunsch nach einer sozialen, lebenswerten Hochschule, die der Mittelpunkt unseres Lebens und Teil der Stadt ist. Diese Ideen werden wir jetzt verfolgen. […] Wir wollen Teil des sozialen Lebens im westlichen Ringgebiets sein. Wir werden in der Blumenstraße einen Infopoint einrichten und ein regelmäßiges Programm veranstalten, zu dem wir alle einladen und das wir öffentlich kommunizieren. […] Die ersten öffentliche Plenen finden am 17.10. Um 22:00 Uhr und am 18.10. Um 11:00 Uhr in der Blumenstraße statt“ […] Wir wollen die nächste Zeit in der Blumenstraße nutzen, um gemeinsam zu überlegen, wie wir die HBK Braunschweig weiterentwickeln möchten.“ (Selbstverwaltete Blumenstraße 24/7 Für Alle! online verfügbar unter: http://blumenstrasse36.blogsport.de)
Wir als Allgemeiner Studierendenausschuss der TU solidarisieren uns mit dem Wunsch nach diesen FreiräumenStudieren darf nicht durch vermeidbare Hürden gestört werden und nun gilt es für das Präsidium der HBK einzulenken. Ob TU oder HBK, wir sehen uns darin verpflichtet, die berechtigten Forderungen von Studierenden in Braunschweig und anderswo zu bekräftigen und unterstützen. Gerade nach der Landtagswahl gilt es auch für die Politik, dort einen studierendenfreundlichen Weg zu finden. Wir hoffen, dass auch weitere Forderungen und Wünsche anderer Studierendengruppen der HBK in dem Protest Platz finden können.

Offener Brief an die Parteien zu den anstehenden Koalitionsverhandlungen

Wir als AStA haben heute einen Brief an alle Parteien* geschickt, welche sich wahrscheinlich zu Koalitionsverhandlungen für eine neue Regierung im Bundesland zusammensetzen werden. In diesem Brief stellen wir unsere Forderungen und Ideen für einen gerechten und guten Studienort Niedersachsen vor:

„Liebe Parteien,

die Wahlen sind um und es gilt nun eine Landesregierung zu formen. Das ist nicht immer einfach, dem sind wir uns bewusst. Viele Themen gilt es unter Dach und Fach zu bringen, die Wahlergebnisse deuten auf ausgedehnte Regierungs- und Koalitionsverhandlungen hin und wir hoffen, dass dies zuvorderst zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung zwischen den beteiligten Partien führt.
Wir als Allgemeiner Studierendenausschuss der Technischen Universität Braunschweig möchten da eine Hilfestellung bieten. Passend zum Beginn der Verhandlungen haben wir Forderungen formuliert, die euch helfen sollten, einen gemeinsamen Konsens bei Fragen zu Studium und Lehre zu finden. Forderungen, keine Wünsche? Genau, denn als Studierendenschaft sind wir uns unserer gesellschaftlichen Rolle bewusst und auch, dass wir manchmal klar aussprechen müssen, was uns bewegt und was wir für notwendig halten.
Zudem wissen wir, dass man so viel mehr allgemeine Aufmerksamkeit erhält und einen Diskurs über verschiedene Punkte anstoßen kann.
Uns ist bewusst, dass es unsererseits Punkte gibt, die Interessen der Universitäten entgegenstehen, doch als zukünftige Landesregierung muss den Parteien klar sein, dass dabei unsere Ansichten genauso wichtig sind und miteinbezogen werden müssen, wie die der Hochschulen. Schließlich sind wir die Zukunft der Universitäten und der Wissenschaft in Niedersachsen und anderswo.

Keine Studiengebühren

Es bleibt eins der wichtigsten Anliegen, dass es keinerlei Studiengebühren in Niedersachsen geben darf. Diese zerstören jede Chancengleichheit, es profitieren nur Studierende mit ökonomisch starkem Hintergrund. Ebenso darf es keine Studiengebühren für ausländische Studierende geben, welche nicht aus der EU kommen. Eine Ungleichheit durch Herkunft ist genauso wenig tragbar wie allgemeine Studiengebühren. Ein gegenteiliges Zeichen ist notwendig. Ebenso fordern wir die Abschaffung der Langzeitstudiengebühren, denn jeder Mensch braucht unterschiedlich Zeit um zu akademischen Zielen zu kommen und das muss akzeptiert werden!

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BAföG-Erhöhung ist notwendig

Die künftige niedersächsische Landesregierung muss sich im Bundesrat für die Erhöhung des BAföG einsetzen. Weiterhin gilt es diesen dynamisch den regionalen Gegebenheiten anzupassen und nicht an einem Standardsatz festzuhalten. Mieten und Lebenshaltungskosten sind schließlich von Ort zu Ort unterschiedlich. Dazu muss die Erhöhung flexibel der allgemeinen wirtschaftlichen Situation in Deutschland angepasst werden und nicht peu a peu alle paar Jahre erfolgen. Es muss eine elternunabhängige Förderung durch BAföG geben, niemand sollte dahingehend ausgegrenzt werden, wenn finanzielle Unterstützung notwendig ist. Auch die altersdiskriminierenden Hürden müssen aufgehoben werden. Gleiches gilt für die Regelungen der Krankenkassen, denn wer studiert ist finanziell meistens nicht in der Lage hohe Krankenkassensätze zu zahlen.

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Sozialen Wohnbau und soziale Infrastruktur stärken

Wir fordern die kommende Landesregierung dazu auf, den sozialen Wohnbau weiter voranzutreiben und damit die Situation in den Städten dahingehend zu beeinflussen, dass die Mieten nicht in die Höhe gehen und für soziale Verdrängung sorgen. Dazu muss die soziale Infrastruktur ebenfalls im Fokus stehen; Mensen, Kindertagesstätten und andere Einrichtungen müssen genauso gestärkt werden. Die Hochschule muss familiengerechter werden und Kinderbetreuung vermehrt unterstützen. Soziale Gerechtigkeit kann nur so bekräftigt werden, es darf allgemein kein Ausspielen verschiedener Interessengruppen geben.

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Sanierung der Hochschulen

Es muss eine Unterstützung der Universitäten in dem Bereich der Sanierung und des Neubaus geben. Die Hochschulen werden direkt vom Land Niedersachsen finanziert und dürfen nicht verfallen. Die Gebäude müssen auf aktuellem Stand gehalten werden und es darf nicht nur Investitionen in neue Forschungsbauten geben. Es streben immer mehr Menschen an die Hochschulen und das muss mit Erweiterung der Räumlichkeiten bedacht werden. Mehr Studierende benötigen auch mehr Platz.

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Überarbeitung des Konzepts Regelstudienzeit

Es muss evaluiert werden, in wieweit dieses Konzept noch funktioniert, da es in der Realität sich immer wieder beweist, dass die Semesteranzahl viel zu niedrig und unzureichend gewählt ist. Es gilt praxisnah diese Regelstudienzeiten zu überarbeiten und damit das enge Korsett für die Studierenden zu lockern. Studierende lernen unterschiedlich und jeder Studiengang stellt andere Anforderungen, welche sich nicht ausreichend in festen Regelstudienzeiten abbilden lassen.

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Diese Forderungen finden wir notwendig, um in den kommenden fünf Jahren die Weichen so zu stellen, dass wir als jetzige Studierende, und auch die zukünftigen Studierenden die Universität erfolgreich besuchen und mit möglichst wenigen Hürden konfrontiert werden, die ungerecht oder selbst verursacht sind. Es gibt andere Aspekte wie den, dass Anwesenheitspflichten nur im Sonderfall möglich sind, die Unterstützung und Förderung von Teilzeitstudium und Studienabbrecher_innen und klare Forderungen in Richtung unbefristeter und sicherer Verträge für wissenschaftliche Mitarbeiter_innen, die wir ebenfalls für sehr wichtig halten. Dennoch ist uns klar, dass wir, um Gehör zu finden, uns auf bestimmte Punkte konzentrieren sollten.
Die Politik muss sich weiterhin bewusst sein, dass sich Universitäten nur mit den Studierendenschaften weiterentwickeln können. Ein Bekenntnis zu unseren Forderungen ist damit auch ein klares Zeichen, dass wir wahr- und ernst genommen werden.

Wir wünschen euch konzentrierte und produktive Koalitionsverhandlungen mit einem Blick auf unsere Forderungen und Ideen.

Herzlichst,
der Allgemeine Studierendenausschuss der Technischen Universität Braunschweig“

*Aus den Wahlergebnissen vom 15. Oktober haben wir abgeleitet, dass für dieses Anliegen folgende Parteien relevant sind: Sozialdemokratische Partei Deutschland, Christlich Demokratische Union, Bündnis 90/Die Grünen und Freie Demokratische Partei.