Ergebnisse der Kulturticketumfrage

Wir haben euch gefragt, ihr habt gewählt – Hier sind die Ergebnisse! 

1. Wie viel seid ihr bereit zu bezahlen?

Staatstheater Braunschweig:
1. 1€ (1965 Stimmen, 87%)
2. kein Ticket (288 Stimmen, 13%)

Stimmen gesamt: 2253

 

 

 

Theater Fadenschein:
1. 0,5€ (1403 Stimmen, 62%)
2. unter 0,5€ (209 Stimmen, 9%)
3. kein Ticket (641 Stimmen, 28%)

Stimmen gesamt: 2253

 

 

 

LOT Theater:
1. 0,5€ (1512 Stimmen, 67%)
2. unter 0,5€ (193 Stimmen, 9%)
3. kein Ticket (641 Stimmen, 28%)

Stimmen gesamt: 2253

 

 

 

2. Wie häufig hast du das Kultursemesterticket genutzt?

1. 1 Mal  (265 Stimmen, 12%, 18%*)
2. 2-5 Mal (706 Stimmen, 33%, 49%*)
3. 6-10 Mal (285 Stimmen, 13%, 20%*)
4. Über 10 (187 Stimmen, 9%, 13%*)
5. Gar nicht (728 Stimmen, 34%)

Stimmen gesamt: 2171
Ø-Antwort: 2,273*

*Werte ohne Enthaltungen.

 

 

3. Wie zufrieden bist du mit dem Kultursemesterticket?

1. Sehr zufrieden (1325 Stimmen, 59%)
2. Eher zufrieden (269 Stimmen, 12%)
3. Teils teils zufrieden (36 Stimmen, 2%)
4. Eher unzufrieden (24 Stimmen, 1%)
5. Sehr unzufrieden (77 Stimmen, 3%)
6. Weiß nicht (132 Stimmen, 6%)
7. Keine Angabe (369 Stimmen, 17%)

Stimmen gesamt: 2232
Ø-Antwort: 2,611

 

 

Vielen Dank an alle, die sich an der Umfrage beteiligt haben. Wir werden nun auf Grundlage dieser Ergebnisse mit den Theatern in Kontakt treten.

Tagung „Regionale Fachkräftesichrung im Spannungsfeld beruflicher und akademischer Bildung – Studieren um jeden Preis?“

Das Wegbereiter-Projekt endet nun nach 2 Jahren und am 29. Mai zogen die Kooperationspartner_innen des Projektes im Haus der Wissenschaft Bilanz. Auch wir als AStA haben an der Tagung teilgenommen, beteiligten uns an den Workshops und standen auf dem Podium.

Alle Eindrücke, Präsentationen und Stimmen hierzu findet ihr auf der Homepage der Kooperationsstelle: https://www.koop-son.de/2018-05-29material/

Unter anderem referierten Dr. Ulrich Heublein [Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)] über „Aktuelle Entwicklungen beim Studienabbruch an deutschen Hochschulen – Herausforderungen für Lehre und Beratung“ & Johannes Katzan [Hochschul- und Studierendenarbeit beim IG Metall Bezirk Niedersachsen und Sachsen-Anhalt] über „Erweiterte, moderne Beruflichkeit – Chancen und Handlungsempfehlungen“.
Auch die anschließende Workshopphase gewährte einen guten Einblick in das Thema und regte zur Diskussion an.

Wir als AStA begrüßen des Weiteren, dass die Kooperationspartner_innen ankündigten bereits in Gesprächen für eine Neugestaltung des Projektes zu sein, auch wenn die Zukunft unklar ist. Ein abgebrochenes Studium sollte keines Falls als ein Misserfolg gezählt werden.

Personen von links nach rechts: Iris Bothe, Stadträtin der Stadt Wolfsburg, Oliver Syring, Geschäftsführer der Allianz für die Region GmbH, Prof. Dr. Thomas Hanschke, Präsident der TU Clausthal, Marc Jäger vom ASTA der TU Braunschweig, Michael Kleber, Regionsgeschäftsführer der DGB-Region SüdOstNiedersachen, Gerald Witt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Braunschweig-Goslar, sowie Dr. Birgit Mangels-Voegt, Moderatorin (Bild: Kooperationsstelle Hochschulen – Gewerkschaften, https://bit.ly/2JwSFXu)

Playing Gender?

Playing Gender?
Wie Videospiele interaktiv mit Geschlecht umgehen

Mittwoch, 13. Juni
um 18:00 Uhr

in der Frauenbibliithek, Zimmerstr. 24 D

Wie wirkt sich die einzigartige Interaktivität des Mediums Videospiel auf Repräsentationen von Geschlecht aus? Welche Freiheiten werden Spielenden gegeben, und wo werden ihre Handlungsmöglichkeiten begrenzt? Welche Chancen bieten Games zum Spiel mit Geschlecht und wo hat die Spielekultur noch großen Nachholbedarf?
In einem interaktiven Vortrag wird die Netzaktivistin Natanji gemeinsam mit euch diesen und weiteren Fragen nachgehen.

Vollversammlung der Studierendenschaft am 30.5.2018

„Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

ihr seid hiermit herzlich zur 1. ordentlichen Vollversammlung der Studierendenschaft im Sommersemester 2018 eingeladen, die am Mittwoch, den 30. Mai 2018 von 11:30-13:00 Uhr im Audimax stattfinden wird.

Die Vollversammlung ist ein Versuch, mindestens einmal im Semester einen Raum zu schaffen, um uns alle (dies beinhaltet explizit ansonsten Hochschulpolitik-Uninteressierte) über Studiengangs- und Fakultätsgrenzen hinweg über aktuelle Anliegen oder Probleme auszutauschen – was bei mittlerweile 20.000 Studierenden eine enorme Herausforderung darstellt. Wir möchten euch (und besonders Studierende aus kleineren Studiengängen) deshalb besonders dazu aufgefordert, euch zahlreich mit euren Fragen, Problemen und Erfahrungen einzubringen. Außerdem berichten hier Studierende, die sich ehrenamtlich in verschiedenen Gremien und Kommissionen um das Einbringen studentischer Belange kümmern, und stehen euch direkt Rede und Antwort.

Unter anderem sind bisher folgende Themenbereiche vorgesehen:

  • Gremienkunde, Hochschulwahlen
  • Neue Beitragsordnung, Semester- und Kulturticket
  • Was ist neu in der Allgemeinen Prüfungsordnung (APO)
  • Anwesenheitspflicht und Stolpersteine im Studium
  • Berichte aus Gremien, AGs und Referaten 

Für den genannten Zeitraum liegt eine Ausfallempfehlung seitens der Universität vor, sodass ihr keine Lehrveranstaltungen durch die Teilnahme verpasst. Erinnert eure Lehrenden gerne noch mal daran.

Wir freuen uns auf euer Kommen,

Das Präsidium des Studierendenparlaments der TU Braunschweig im Sommersemester 2018″

HUBS Kneipenabend im Onkel Emma ab 20 Uhr

Wie auch schon Anfang des Jahres übernimmt die HUBS am kommenden Freitag das Onkel Emma und organisiert den freitäglichen Kneipenabend. Ab 20 Uhr geht es los. Als besonderes Getränkespecial gibt es an diesem Abend „Ficken“. Ficken ist ein Partyschnapps und wird zu 1 €/Glas verkauft. Kommt also vorbei und genießt den Abend mit uns.

(c) Programmheft Onkel Emma

HUBS Projekttage im Waldschlösschen

Vergangene Woche fand die Exkursionswoche statt. Dies haben wir zum Anlass genommen um eigene Projekttage zu veranstalten. Grundsätzlich ging es darum, die gemachte Umfrage „Zur Lage der (sexuellen) Identitäten der Studierenden der TU Braunschweig“ zu analysieren und um zukünftige Aufgaben für unser Schwulenreferat daraus abzuleiten. Darüberhinaus haben wir uns noch mit der HUBS selbst auseinandergesetzt und haben uns u. a. folgende Fragen gestellt:

  • Warum bin ich bei der HUBS?
  • Was läuft gut/schlecht im Schwulenreferat?
  • Was sollte beibehalten/abgeschafft werden?
  • Wie ist die Arbeit der Referenten

Dabei haben wir sehr wertvolles Feedback von den Teilnehmenden erhalten, so dass wir die HUBS in Zukunft noch besser gestalten können. 

Außerdem haben wir uns mit möglichen Aktionen und Veranstaltungen auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist nun ein voll umfassendes Programmpaket, welches wir sogar bis Ende des Wintersemesters 2018/19 zugeschnürt haben. Sogar noch in diesem Semester sind neue und interessante Termine hinzugekommen:

28.07.2018 Sommerloch 2018 Wagen auf dem Demozug
29.07.2018 tba HUBS Brunch tba
02.08.2018 19:00 HUBS Treffen tba Grillen im Park
04.08.2018 tba CSD Hamburg tba Wir fahren wie letztes gemeinsam Jahr zum CSD nach Hamburg
Alle unsere Termine findest Du hier.

Gerne laden wir alle Studierender jeglicher (sexueller) Identität ein, an unseren Treffen teilzunehmen. Dies gilt insbesondere für die asexuellen Studierenden und anderen Studierenden, welche sich zu keinem verfügbaren Referat zuordnen können.

Nicht nur die Arbeit der HUBS selbst haben wir uns angeschaut, sondern auch, was wir für den diesjährigen CSD organisieren wollen. Wir haben uns darauf geeinigt, dass wir uns am Demozug mit einem Wagen unter dem Motto „Wir existieren – findet Euch damit ab“ teilnehmen wollen. Außerdem werden wir die Frauenbibliothek bei der Standbesetzung unterstützen wo Ihr auch unseren Flyer und coole Postkarten abstauben könnt.

Für jeden Interessierten erscheint ein ausführlicher Bericht über unsere Projekttage in den nächsten Wochen.

Nation und Gender in der BRD | Workshop | Mittwoch 06. Juni 2018 | 18:30 Uhr | BRICS Seminarraum 01

Ein deutsches Jubiläum: „100 Jahre Frauenwahlrecht“ – 100 Jahre Sexismus.

Zum Verhältnis von Nation und Gender in der BRD

Aktive der Gruppe riff aus Bremen stellen ihre Thesen vor und werden mit uns zusammen diskutieren.

1918 – Der „Rat der deutschen Volksbeauftragten“ erlaubt, dass sich Frauen an der Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung beteiligen können. 100 Jahre, drei politische Systemwechsel und zwei „Wellen“ der feministischen Bewegung später, lässt sich immer noch nicht davon sprechen, dass Geschlecht keine Rolle mehr in Fragen der politischen Teilhabe und ökonomischen Lage spielt. Staatlich anerkannt sind nur „Männer“ und „Frauen“ und der Bundesregierung fällt aktuell schon die Schaffung eines dritten Geschlechtseintrags schwer. In den Staatsorganen und den Parteien sitzen immer noch weniger Frauen als Männer, haben Frauen immer noch weniger Geld und schlechtere berufliche Aufstiegschancen.

„Immer noch“ – oder kein Wunder? Und zeigen anti-feministische Strömungen nicht eher, dass selbst der status quo keine sichere Sache ist?

In diesem Workshop wollen wir mit euch diskutieren, warum – trotz rechtlicher Gleichberechtigung, Wahlfreiheit und staatlichem Gender Mainstreaming – es in der gesellschaftlichen Positionierung einen Unterschied macht, ob und wenn ja, in welches der beiden offiziell erlaubten Geschlechter eine Person sortiert wird. Insbesondere werden wir den Fragen nachgehen, welche Rolle dabei die „deutsche Nation“ spielt, wie sich die Parteien von Grün bis AfD zur Genderfrage stellen und welchen Einfluss staatliche Regulierungspolitiken haben.

Poster zur Veranstaltung


Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Öffnungszeiten in der Exkursionswoche

In der Exkursionswoche (KW21) vom 21. – 25. Mai sind die Büros des AStA-Service und des AStA-Vorstands geschlossen. Die Sozial- und Rechtsberatung findet in dieser Woche ebenfalls nicht statt.

In der Folgewoche sind wir wie gewohnt für Euch zu erreichen.