Anti-Atomreferat

Kontakt: anti-atom-referat[at]tu-bs.de

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Referent*in gesucht!

Das Anti-Atom-Referat braucht zum kommenden Semester einen neuen Referenten / eine neue Referentin!

Interessierst du dich für die Anti-Atom-Problematik und möchtest in diesem Bereich eigenständig für die Studierendenschaft tätig werden? Das Referat gibt dir dafür die nötige Infrastruktur und inhaltliche und finanzielle Unterstützung, um deine Ideen umzusetzen.

Keine Angst vor Neuland! Auch ohne „AStA-Vorerfahrung“ bist du hier gern gesehen!

Studierst du nicht an der TU? In Ausnahmefällen lässt sich auch dafür eine Regelung finden!

Komm doch mal im AStA vorbei oder wende dich direkt an mich:

anti-atom-referat[at]tu-braunschweig.de

Viele Grüße

Emilie


Fazit Sommerakademie (von AG Schacht Konrad)

„(Mo., 07.08.2017/Ut) Schon die Teilnehmerliste ließ ein lebendiges Seminar erwarten. Zwanzig StudentInnen und DoktorandInnen aus Medizin, Umwelttechnik, Physik, Geografie, Forstwirtschaft, aus Politik, Philosophie und Anthropologie… Junge WissenschaftlerInnen der gesamten Bundesrepublik, sogar aus Ungarn, waren zu einer fünftägigen Sommerakademie in die Schünemannsche Mühle nach Wolfenbüttel gekommen, um sich über Details und Problematik radioaktiver Hinterlassenschaften kundig zu machen und auszutauschen. Veranstalter dieser Sommerakademie zum Thema „Atomares Erbe – Herausforderung für die nächste Generation“ waren Trägerkreis und fachlicher Beirat des Atommüllreports www.atommuellreport.de. Ihr Ziel: Sich explizit an die Generation zu wenden, die eine Hauptlast des atomaren Erbes zu tragen hat….“

Weiterlesen auf:

http://ag-schacht-konrad.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1979&Itemid=74


SOMMERAKADEMIE - Nur noch wenige Plätze frei!

Jetzt anmelden unter: info[at]atommuellreport.de

Weitere Infos zur Teilnahmebedingung

 


Sommerakademie: Atomares Erbe, 2.-6. August

Das Anti-Atom-Referat unterstützt das Fachportal Atommüllreport bei der diesjährigen Sommerakademie:

Welches atomare Erbe hinterlassen wir künftigen Generationen? Dieser Frage soll eine interdisziplinäre Gruppe von StudentInnen und jungen WissenschaftlerInnen bei der Sommerakademie nachgehen. Ausgewiesene ExpertInnen geben eine Einführung in die Probleme bei Umgang und Lagerung radioaktiver Abfälle und zeigen berufliche Perspektiven auf.

Sommerakademie
Atomares Erbe – Herausforderungen für die nächste Generation“
2.-6. August
Bundesakademie für Kulturelle
Bildung e.V., Schlossplatz 13, 38304
Wolfenbüttel

Teilnahmebeitrag für Studierende:
ohne Übernachtung: 100€
mit Übernachtung im Doppelzimmer 200€

Da es sich bei der Akademie um eine Weiterbildungsmaßnahme handelt, hast du die Möglichkeit die Kosten der Tagung über verschiedene Wege erstattet zu bekommen

–> Wir helfen Dir bei der Finanzierung! Einfach melden unter: anti-atom-referat[at]tu-bs.de

weitere Infos:
http://www.atommuellreport.de/projekte/sommerakademie.html
http://www.atommuellreport.de/fileadmin/Dateien/bilder/Veranstaltungen/Sommerakademie_Flyer.pdf

 


TU Braunschweig bezieht jetzt zu 100 % Ökostrom

TU-Oekostrom.png

Das Land Niedersachsen lässt ab dem 1. Januar 2017 die mehr als 5.000 landeseigenen Gebäude mit Strom aus 100 % erneuerbaren Energien versorgen. Die TU Braunschweig gehört als Landeseinrichtung dazu und bezieht nun auch Ökostrom.

Der jährliche Stromverbrauch der TU beträgt immerhin 35 GWh. Das entspricht überschlägig dem Verbrauch von 10.000 Einfamilienhäusern oder dem einer Kleinstadt.

Das Anti-Atom-Referat des AStA begrüßt diesen Schritt des Landes Niedersachsen und ruft auf, auch privat auf Ökostrom umzustellen, sofern noch nicht geschehen. Der Wechsel auf Ökostrom ist ganz einfach: Einen Vertrag beim gewünschten Anbieter unterzeichnen, dieser kümmert sich dann um alles Weitere. Ein paar Empfehlungen für „echte“ Ökostromanbieter stehen unten.

EnEff Campus

Die TU Braunschweig will über den Bezug von Strom aus erneuerbaren Energien noch deutlich hinausgehen. Für den Campus wurde ein Integraler Energetischer Masterplan namens EnEff Campus entwickelt, der z.B. auf Basis einer Bestandsaufnahme Methoden und Werkzeuge zur mittelfristigen Reduzierung des Primärenergieverbrauchs um 40 % vorsieht. Es geht dabei nicht nur um Strom sondern auch um Wärme. Mehr zu diesem Projekt:

https://www.tu-braunschweig.de/igs/forschung/eneffcampus

Empfehlungen für Ökostromanbieter:

Bürgerwerke eG, EWS Elektrizitätswerke Schönau eG, Greenpeace Energy eG, Naturstrom AG, Polarstern GmbH, Ökostrom+ und Solidarstrom, LichtBlick SE

Mehr Infos und Hintergründe:

http://www.robinwood.de/OEkostrom-Wechsel-Jetzt.oekostrom.0.html


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